Heute ist der 3.06.2026, und in Leopoldstadt gibt es spannende Neuigkeiten aus dem Hafen Wien. Am Mittwoch wurden die Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2025 vorgestellt, und die Entwicklungen sind wahrlich bemerkenswert! Auch wenn der Umsatz einen Rückgang von 3,4 Millionen Euro verzeichnet, was bedeutet, dass wir jetzt bei 55,4 Millionen Euro stehen, gibt es dennoch viele positive Aspekte, die nicht unter den Tisch fallen sollten.

Das Betriebsergebnis hat sich von 9,1 Millionen Euro im Jahr 2024 auf stolze 10,9 Millionen Euro im Jahr 2025 gesteigert. Das Herzstück des Hafens, das Kerngeschäft mit WienCont, konnte ebenfalls zulegen und bringt es auf einen Umsatz von 21 Millionen Euro. Da sieht man schon, dass die gesamte Logistik in Bewegung bleibt. Was die Zahlen anbelangt, sind auch die Umschlagszahlen beeindruckend: 483.000 TEU wurden 2025 umgeschlagen, was einen Anstieg im Vergleich zu 470.000 TEU im Vorjahr darstellt.

Rekorde und Innovationen

Ein Rekord jagt den nächsten! Das Containerdepot hat sensationelle über 2,8 Millionen TEU-Lagertage erreicht – das muss man sich mal vorstellen! Zudem gab es einen Gesamtumschlag von 1,29 Millionen Tonnen, was eine Steigerung von über 9,8 Prozent darstellt. Das beeindruckt nicht nur die Branche, sondern zeigt auch, wie wichtig der Hafen für die regionale Wirtschaft ist. Immerhin unterstützt der Hafen Wien rund 5.000 Arbeitsplätze und beherbergt etwa 200 Unternehmen.

Die technische Geschäftsführerin Doris Pulker-Rohrhofer hebt die positiven Entwicklungen in den Bereichen Immobilien, Hafenlogistik und WienCont hervor. Das ist ein echter Lichtblick! Und das Engagement für die Umwelt ist durchaus erwähnenswert: 809 Tonnen CO₂ wurden im Jahr 2025 eingespart, und der Eigenstromanteil liegt bei 25 Prozent. Man plant sogar, diesen Anteil durch neue Photovoltaikanlagen auf 34 Prozent zu erhöhen. Das ist nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung, sondern auch ein starkes Signal für nachhaltige Logistik!

Landgewinnung und Zukunftsperspektiven

Ein weiterer spannender Punkt ist die Landgewinnung am Hafen Freudenau, die neue Betriebsflächen von 113.600 Quadratmetern schafft. Das Material dafür stammt übrigens vollständig von Wiener Großbaustellen – das ist schon fast ein kleines Recyclingwunder! Und nicht zu vergessen der Ausbau von „thinkport VIENNA“, der als internationale Innovationsdrehscheibe für Güterlogistik fungiert. Hier wird auf emissionsarme Logistik und E-Lkw-Infrastruktur gesetzt. Das klingt nach einer vielversprechenden Zukunft!

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Alles in allem kann man sagen, dass der Hafen Wien trotz der Herausforderungen, die die vergangenen Jahre mit sich brachten, auf einem sehr guten Kurs ist. Die Zahlen sprechen für sich und zeigen, dass Innovation und ein klarer Fokus auf nachhaltige Logistik die richtigen Schritte sind. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich diese Entwicklungen in den kommenden Jahren weiter entfalten werden!