Heute ist der 1.03.2026. Ein neues Kapitel in der Welt der Literatur und des gesellschaftlichen Engagements beginnt, denn der ehemalige Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat sein neues Buch mit dem Titel „ErMUTigung“ veröffentlicht. Das Werk widmet sich der Zuversicht als gesellschaftlicher Kraft in Zeiten von Klimakrise, Kriegen und allgemeinem Pessimismus. Anschober, der von Jänner 2020 bis April 2021 als Sozial- und Gesundheitsminister tätig war, hat sich seit seinem Rücktritt intensiv mit Themen rund um Hoffnung und Engagement auseinandergesetzt. Er hat einen neuen Weg als Autor, Vortragsredner und Berater eingeschlagen und in seinem Buch „Pandemia“ bereits Einblicke in seine Zeit als Minister gegeben.

In „ErMUTigung“ präsentiert Anschober Erfolgsgeschichten für eine bessere Welt und plädiert gegen Resignation. Er berichtet von positiven Entwicklungen in der Klimapolitik, dem gesellschaftlichen Zusammenleben und der Wirtschaft, wobei er unter anderem Beispiele für erfolgreichen Klimaschutz in Städten wie Paris, Kopenhagen und Wien sowie in kleinen Gemeinden in Finnland und Norwegen anführt. Anschober kritisiert die vorherrschende Apokalypse-Rhetorik und hebt hervor, dass Veränderungen oft durch viele kleine Schritte und nicht durch einen großen Wurf entstehen. „Jeder muss bereit sein, mehr zu tun als nur zu reden“, fordert er.

Lesereise durch Österreich

Um sein Buch vorzustellen, startet Anschober am 2. März 2026 eine Lesereise durch Österreich, die bis Ende Mai dauert. Die ersten Termine sind:

  • 2.3.26: Lesung in Linz (OÖ), Thalia Landstraße, 18:30
  • 3.3.26: Buchpräsentation in Wien (W), Thalia Mariahilferstraße, 19:00
  • 5.3.26: Lesung in Vöcklabruck (OÖ), Stadtsaal, 19:30
  • 9.3.26: Lesung in Klagenfurt (K), Buchhandlung Heyn, 19:00
  • 18.3.26: Lesung in Perg (OÖ), Pfarrheim, 19:00
  • 21.4.26: Lesung in Wien (W), Konzertcafé Schmid Hansl, 19:00
  • 8.6.26: Wien (W), Lesung, Buchhandlung Seeseiten, 19:00
  • 12.11.26: Ottnang (OÖ), Lesung

Die Lesereise wird in verschiedenen Städten fortgesetzt, wobei Anschober auch an geschlossenen Veranstaltungen und Konferenzen teilnehmen wird. Am 26. Februar 2026 wird er bereits im SN-Saal im Gespräch mit Manfred Perterer über seinen Neuanfang sprechen, was die Vorfreude auf seine Lesungen weiter steigert.

Ein Plädoyer für den Optimismus

Anschober sieht in der gegenwärtigen Situation eine „absolute Krise“ in der Klimapolitik und kritisiert die Resignation vieler Menschen. Er beschreibt die Notwendigkeit, dass Politiker über Legislaturperioden hinaus denken müssen und skizziert in seinem Buch einen „Schwarzen Sommer“ 2026, der extreme Hitzerekorde und deren verheerende Folgen mit sich bringen könnte. Doch Anschober ist optimistisch: „Es gibt die Möglichkeit einer positiven Wende, auch ohne Katastrophe, wenn die Bevölkerung ein gemeinsames Ziel findet.“

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Er betont, dass Hoffnung erarbeitet werden muss, indem man die Ursachen der Krisen versteht. Anschober hat die Parteipolitik hinter sich gelassen und vermisst sie nicht. Mit seinem neuen Buch und seiner Lesereise möchte er dazu anregen, aktiv zu werden und sich für eine bessere Zukunft einzusetzen. Der Artikel wurde am 01.03.2026 um 12:13 Uhr aktualisiert.

Für weitere Informationen und Details zu Anschobers Lesereise und Buch können Sie die Quelle hier lesen.