Am 16. Mai wird der Universitätsring in Wien zum Schauplatz eines großen Spektakels – dem Finale des Eurovision Song Contests (ESC). Die Stadt bereitet sich auf einen Ansturm an Besucher:innen vor, und das hat zur Folge, dass der Universitätsring ab 12 Uhr für den Verkehr gesperrt wird. Im Rahmen dieser Sperrung wird es auch Umleitungen für die Straßenbahnlinien geben. Die Bim-Linien D, 1, 2 und 71 sind ab 11.30 Uhr betroffen. Hier wird zwischen Schwarzenbergplatz und Börse über Schwedenplatz umgeleitet, und die Linie 1 wird zwischen Karlsplatz und Julius-Raab-Platz umgeleitet – also ein bisschen mehr Geduld ist angesagt.

Um das Public Viewing für alle ESC-Fans zu optimieren, wird ein umfangreiches Rahmenprogramm im Eurovision Village geboten. Von 14 bis 16 Uhr wird es eine musikalische Zeitreise durch die ESC-Hits geben, gefolgt von einem „Tanzschein“-Tanzkurs und einem Special mit der ESC-Teilnehmerin Zoë, die den Fans ordentlich einheizen wird. Und es wird noch besser: Ab 20.15 Uhr wird DJ Manuel mit der Dance Industry die Menge auf das große Finale einstimmen. Da kann man sich schon auf die Stimmung freuen!

Verkehrsmaßnahmen und Sperrungen

Doch nicht nur der Universitätsring wird gesperrt. Auch die Hütteldorfer Straße zwischen Gürtel und Vogelweidplatz wird vom 11. Mai, 17 Uhr, bis 17. Mai, 3 Uhr, nicht befahrbar sein. Und die Ringstraße zwischen Operngasse und Schottengasse ist am 10. und 16. Mai jeweils von 12 bis 1 Uhr betroffen. Für all jene, die sich mit dem Rad fortbewegen wollen, gibt es während der Ring-Sperre eine Radweg-Umleitung, also keine Sorge, das Radeln bleibt möglich.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind ebenfalls auf Hochtouren programmiert. U-Bahn-Linien wie U2 und U6 fahren am 16. Mai bis circa 2 Uhr früh im 5-Minuten-Intervall. Die Straßenbahn-Linien 6, 18 und 49 haben am 15. und 16. Mai verlängerte Betriebszeiten bis etwa 2 Uhr früh. Und das Beste: ESC-Tickets gelten an den Veranstaltungstagen als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in der Kernzone Wien. So kann man ohne Stress hin- und herpendeln.

Sicherheitsmaßnahmen und Platzverbot

Die Vorbereitungen umfassen auch einige Sicherheitsmaßnahmen. Ab dem 10. Mai gelten am Rathausplatz, in der Wiener Stadthalle und dem Praterdome Platzverbote. Diese Bereiche werden durch die Wiener Polizei streng überwacht, und es gibt eine Drohnenverbotszone im Umkreis von 1,5 Kilometern um die Hauptorte des Geschehens. Das ESC Village am Rathausplatz hat eine Kapazität von bis zu 30.000 Personen – da kann man sich vorstellen, wie die Stimmung kochen wird!

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Während des Public Viewings wird Philipp Hansa auf der Hauptbühne die Ergebnisse verkünden. Und um die Sicherheit der Besucher:innen zu gewährleisten, gilt eine „No-Bag-Policy“ – nur Dinge, die in die Hosentasche passen, sind erlaubt. Rucksäcke und große Taschen bleiben also besser zu Hause.

Weitere Informationen sind auf der Website eurovision.wien.gv.at zu finden, wo man sich auch über aktuelle Verkehrsinformationen und mögliche Änderungen informieren kann. Ein aufregendes Wochenende steht bevor, und die Vorfreude auf das ESC-Finale ist spürbar. Wien wird an diesem Tag auf jeden Fall im Zeichen des Gesangs und der Farben stehen!