Heute ist der 17. Mai 2026 und in Favoriten wird Geschichte geschrieben. Der LASK hat gegen den FK Austria Wien mit 3:0 gewonnen und sichert sich damit nach 61 Jahren wieder das Double aus Meisterschaft und Pokal. Ein gewaltiger Erfolg, der die Fans in Ekstase versetzt hat! Mit 15.600 Zuschauern war das Stadion ausverkauft und die Stimmung war einfach elektrisierend.

Der LASK, unter der Leitung von Trainer Dietmar Kühbauer, ging mit einem kleinen, aber feinen Vorsprung von zwei Punkten auf SK Sturm Graz in die Partie. Das Team musste allerdings auf einige Schlüsselspieler verzichten: Toptorjäger Moses Usor fehlte verletzungsbedingt und Modou Cissé war aufgrund einer Sperre nicht dabei. Auf der anderen Seite hatte auch Austria-Trainer Stephan Helm seine Sorgen, da Abwehrchef Aleksandar Dragović ebenfalls gesperrt war.

Ein Spiel voller Spannung

Die erste Halbzeit war hart umkämpft, aber es war Mbuyamba, der in der 38. Minute den ersten Treffer des Spiels erzielte. Vorarbeit kam von Kalajdžić – ein prächtiger Spielzug! Die Austria versuchte zwar, zurückzukommen, doch die Defensive des LASK war diszipliniert und kompakt. In der zweiten Hälfte ging es dann richtig zur Sache: Adeniran verwandelte einen Foulelfmeter in der 49. Minute, was die Führung auf 2:0 ausbaute. Alle Augen waren nun auf die Austria gerichtet, doch Bogarde setzte in der 76. Minute den Schlusspunkt und erzielte sein erstes Bundesliga-Tor in dieser Saison.

Der LASK spielte in einem 3-4-1-2-System und bewies, dass sie auch ohne ihre besten Scorer stark spielen können. Ein bemerkenswerter Erfolg, der die Fans jubeln ließ und die Spieler mit Stolz erfüllte. Mbuyamba feierte sein drittes Tor in dieser Saison – und alle davon auswärts! Adeniran, der seinen zweiten Elfmeter der Saison verwandelte, zeigte Nervenstärke. Ein echtes Teamspiel!

Eine packende Atmosphäre

Die Zuschauer waren von der ersten Minute an dabei. Man konnte das Gefühl von Anspannung und Vorfreude förmlich in der Luft riechen. Die Gelben Karten, die Barry und Handl von Austria sowie Bello von LASK kassierten, zeugen von der Intensität, mit der beide Teams zu Werke gingen. Der LASK bewies, dass sie nicht nur offensiv stark sind, sondern auch defensiv viel drauf haben. Ganz nach dem Motto: „Hinter uns die Sintflut!“

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Mit diesem triumphalen Sieg hat der LASK nicht nur den Titel geholt, sondern auch das Gefühl von Zusammenhalt und Gemeinschaft unter den Fans und Spielern gestärkt. Ein Moment, der in die Geschichtsbücher eingehen wird – genau wie 1965. Man kann nur hoffen, dass dieser Schwung in die nächste Saison mitgenommen wird.