Heute ist der 25.05.2026 und wir blicken zurück auf ein spannendes Duell in der ADMIRAL Frauen Bundesliga, das die Gemüter in Favoriten erhitzte. Der FK Austria Wien traf auf die Frauen von FC Red Bull Salzburg und es war alles andere als ein gewöhnliches Spiel. Am Ende des Tages hieß es 0:0, doch das Ergebnis spiegelt nicht die Intensität und die Dramatik wider, die sich auf dem Platz abspielte.

Die RBS-Frauen entführten als erstes Team in dieser Saison einen Punkt aus Wien, was bei den heimischen Fans für gemischte Gefühle sorgte. Besonders in der ersten Halbzeit bewiesen die Salzburgerinnen eine konzentrierte Defensive. Die Austria hatte einige Chancen, doch die Torfrau Lara Ritter war ein Bollwerk – sie hielt Schüsse von Schiechtl und Schöffel mit Bravour. Auch in einer strittigen Szene, als Schiedsrichterin Anderson auf „weiterspielen“ entschied, bewahrte sie kühlen Kopf. Austria Wien versuchte es immer wieder, doch die Gäste verteidigten erfolgreich gegen die Standardsituationen der Wiener.

Ein Meistergruppen-Duell mit Spannung

Die Aufstellungen zeigten bereits, dass beide Teams gewillt waren, alles zu geben. Auf Seiten des FK Austria Wien standen Spielerinnen wie Pal, Schiechtl und Uka auf dem Platz, während die RBS-Frauen mit Ritter, Crnoja und Kobler in die Partie gingen. Gelbe Karten wurden verteilt, aber das Spiel blieb bis zum Schluss ein fesselndes Duell, das die Zuschauer mitfiebern ließ.

Ein weiteres Highlight der vergangenen Wochen war das ÖFB Frauen-Cup Finale, das am Wiener Sport-Club-Platz stattfand. Die 50. Ausgabe dieses Wettbewerbs zog eine Rekordkulisse von 4600 Zuschauern an. FK Austria Wien trat als ungeschlagener Favorit gegen den Außenseiter FC Red Bull Salzburg an. Die Wienerinnen konnten sich mit einem knappen 1:0 Sieg den ÖFB-Cup sichern. Das goldene Tor erzielte Katharina Schiechtl in der 52. Minute. Hier zeigte sich erneut die starke Defensivleistung der Salzburgerinnen, angeführt von Vina Crnoja.

Der Weg zum Titel

Die erste große Chance für die Austria ließ nicht lange auf sich warten – bereits in der 8. Minute konnte Torfrau Michaela Fischer einen Rückstand verhindern. Nach einem spannenden 0:0 zur Halbzeit erzielte Schiechtl schließlich den entscheidenden Treffer per Kopfball nach einer Flanke von Modesta Uka. Doch Salzburg blieb dran und versuchte, durch Konter zum Ausgleich zu kommen. Leider scheiterten sie an der stabilen Wiener Verteidigung. In der 92. Minute erhielt dann Michaela Fischer die Rote Karte nach einem Foul außerhalb des Strafraums, was die Situation für Salzburg zusätzlich erschwerte. Sophia Schirmbrand übernahm die Torhüterposition, da Salzburg bereits alle Wechselmöglichkeiten ausgeschöpft hatte und brachte damit die ohnehin angespannte Lage noch mehr ins Wanken.

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Trainer Dusan Pavlovic zeigte sich stolz auf die Leistung seines Teams, auch wenn die Niederlage schmerzte. Das Spiel war ein wahres Kräftemessen und wird den Beteiligten und Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben.