Die Vorfreude auf den 70. Eurovision Song Contest (ESC) 2026, der vom 12. bis 16. Mai in Wien stattfinden wird, steigt bereits jetzt ins Unermessliche. Ganz Österreich ist bereit, die Bühne für 35 Länder zu bereiten, die sich um den begehrten Titel des ESC-Siegers bemühen. Nach dem triumphalen Sieg des heimischen Künstlers JJ mit seinem Song „Wasted Love“ im Vorjahr, sind die Erwartungen hoch, und die Spannung könnte kaum größer sein.

Der ESC wird in diesem Jahr mit zwei Halbfinalen beginnen, die am 12. Mai um 21:00 Uhr und am 14. Mai um 21:00 Uhr stattfinden. Das große Finale folgt am 16. Mai um 21:00 Uhr. Alle drei Veranstaltungen werden live übertragen, sowohl von ARD in Deutschland als auch vom ORF in Österreich sowie auf eurovision.de. Die Wettquoten zeigen bereits die ersten Favoriten, wobei Finnland mit einer Gewinnchance von 30% ganz vorne liegt. Die Zuschauer dürfen sich auf ein spannendes Spektakel freuen!

Teilnehmer und Wettmöglichkeiten

Insgesamt werden 35 Länder um den Titel kämpfen, darunter auch die Big-4-Nationen Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien – wobei Spanien in diesem Jahr nicht teilnehmen wird. Die Wettmöglichkeiten sind in Österreich erlaubt und reichen von Siegerwetten über Platzierungswetten bis hin zu Tele-Voting und Jury-Voting Wetten. Besonders interessant sind die Quoten für die Favoriten des Tele-Votings, wie Israel und Griechenland, sowie die Jury-Voting-Favoriten, zu denen Australien und Frankreich gehören.

Ein interessanter Aspekt ist die Rechtslage in Deutschland, wo Wetten auf den ESC verboten sind. Das könnte die deutschen Fans dazu bringen, ihre Wetten bei Nachbarn in Österreich zu platzieren, wo das Wetten auf den ESC erlaubt ist. Die Wettquoten, die am 25. April 2026 festgelegt wurden, zeigen auch, dass Dänemark und Australien unter den Top-Favoriten stehen – es bleibt also spannend!

Ein Blick in die Geschichte des ESC

Der Eurovision Song Contest hat eine lange und bewegte Geschichte, die bis ins Jahr 1956 zurückreicht, als der erste ESC in Lugano, Schweiz stattfand. Bis 1997 wurde die Punktevergabe ausschließlich durch Jurys bestimmt, bevor das Televoting in den meisten Ländern eingeführt wurde. Der ESC hat sich im Laufe der Jahre erheblich verändert, nicht nur in der Zusammensetzung der Teilnehmerländer, sondern auch im Modus der Punktevergabe. So wurde das Punktesystem 1975 eingeführt, das bis heute in Grundzügen verwendet wird und die Kombination aus Jurywertung und Publikumsstimmen vorsieht.

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Die erfolgreichste Sprache im ESC ist Englisch, gefolgt von Französisch, was nicht überrascht, wenn man die Anzahl der Siege betrachtet. Schweden und Irland sind mit je sieben Siegen die erfolgreichsten Länder des Wettbewerbs. In der Tradition des ESC hat der Gastgeberland oft Schwierigkeiten, den Titel zu verteidigen – die letzte Titelverteidigung gelang Irland im Jahr 1994.

Wenn der ESC 2026 in Wien über die Bühne geht, dürfen wir uns auf ein Fest der Musik und der Kulturen freuen, das die Herzen der Zuschauer in ganz Europa höherschlagen lässt. Seid bereit, wenn es heißt: „Die Bühne gehört den Talenten!“