Sommerfest der NEOS Donaustadt: Politik, Nachbarschaft und gute Laune an der Alten Donau
Am 1. Juli war es wieder so weit – das Sommerfest der NEOS Donaustadt fand voller Schwung an der Alten Donau statt. Die Segelschule Hofbauer war der Ort der Geselligkeit, und Geschäftsführer Markus Hiebeler wurde für seine herzliche Gastfreundschaft mit einem großen Dankeschön bedacht. Rund 30 Besucher:innen fanden sich ein, um in lockerer Atmosphäre über Politik, die Fußball-WM und ganz persönliche Dinge zu plaudern. Man merkte sofort, dass hier nicht nur politische Themen auf der Agenda standen, sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen im Vordergrund standen.
Ehrengäste wie die Nationalratsabgeordnete Ines Holzegger, die sich um Digitalisierung und Konsumentenschutz kümmert, und Cornelia Pfeiffer-Janisch, die Gemeinderätin aus Groß-Enzersdorf, waren ebenfalls anwesend. Sie und ihre Kollegen – darunter auch Fritz Grams, Jing Hu und Marcin Suder – hielten kurze Ansprachen zu aktuellen Themen, die für die Region von Bedeutung sind. Die Diskussionen drehten sich vor allem um die Herausforderungen im Pendlerverkehr, die Infrastruktur und die regionale Wirtschaft. Wie Cornelia Pfeiffer-Janisch treffend bemerkte: „Gute Nachbarschaft hört nicht an der Bundesländergrenze auf.“ Das zeigt, wie wichtig der Austausch zwischen Wien und dem Marchfeld ist.
Politik zum Anfassen
Die Tombola, die einige Erlebnisse mit Jing Hu und den Bezirksräten zu bieten hatte, sorgte für Begeisterung. Komischerweise gab es bei der Losziehung einige technische Probleme – aber die Moderatoren Paul Bauer und Bezirksmanager Elias Kreuter lösten das mit einer guten Portion Humor. Es war einfach schön zu sehen, wie die Stimmung trotz dieser kleinen Panne nicht kippen konnte. Das Catering kam vom Restaurant Ping Pong, und Familie Hu und ihr Team haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Das Essen war köstlich und trug zur entspannten Atmosphäre bei.
Ein weiteres Ziel des Treffens war die Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Wien und dem Marchfeld. Hierbei wurde deutlich, dass die NEOS nicht nur in der Donaustadt aktiv sind, sondern auch die Nachbargemeinden im Blick haben. Ines Holzegger und Jing Hu, die beide in der regionalen Politik tätig sind, unterstrichen die Notwendigkeit, gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen zu finden, die sowohl die Stadt als auch das Marchfeld betreffen. Unternehmer hatten ebenfalls die Gelegenheit, ihre Anliegen zur Sprache zu bringen – ein wichtiger Aspekt, der zeigt, wie sehr Politik und Wirtschaft hier miteinander verwoben sind.
Ein Blick in die Zukunft
Die politischen Rahmenbedingungen für die Donaustadt und darüber hinaus sind ebenfalls spannend. Vor nicht allzu langer Zeit wurde im Wiener Rathaus das neue Regierungsprogramm von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling (NEOS) vorgestellt. Mit dem Titel „Aufschwungskoalition“ setzt man auf wirtschaftliche Impulse und sozialen Zusammenhalt. Die geplanten Investitionen in Digitalisierung und Infrastruktur sind eine Antwort auf die aktuellen Herausforderungen und zeigen, dass Wien als „Wirtschaftsmotor Österreichs“ etabliert bleiben soll.
Das nächste Bezirkstreffen der NEOS Donaustadt findet übrigens am 5. August statt. Wer sich anmelden möchte, sollte sich sputen, denn solche Gelegenheiten zum Austausch sind wertvoll – besonders in Zeiten, in denen wir alle ein wenig mehr Zusammenhalt brauchen. Man kann nur hoffen, dass die gute Nachbarschaft zwischen Wien und dem Marchfeld weiterhin blüht und gedeiht.
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