Am Montag, dem 08. Juni 2026, öffnet das virtuelle Rathaus Wien seine Pforten für die Top-Konferenz „Agenda Europe 2035“. Die Veranstaltung verspricht einen spannenden Tag voller inspirierender Vorträge und fesselnder Diskussionen, moderiert von Ing. Michael Schober. Hier wird nicht nur über Digitalisierung und IKT gesprochen, sondern auch über die Zukunft der digitalen Souveränität in der öffentlichen Verwaltung.

Bereits um 08:50 Uhr wird die Konferenz mit Wissenswertem über das virtuelle Rathaus Wien eröffnet. Von Bundesminister KommR Peter Hanke wird um 09:00 Uhr die Eröffnungsrede gehalten, gefolgt von einer Keynote von Dr. Stefan Imhof, dem Generalsekretär des Bundesministeriums für Finanzen. Er wird über Wachstum und Innovation referieren, während OSR Mag. Dr. Thomas Weninger, MLS, spannende Einblicke in digitale Souveränität und interkommunale Kooperation geben wird.

Von digitaler Identität bis Quantencomputing

Das Programm bietet eine breite Palette an Themen, die für die Zukunft der Verwaltung von Bedeutung sind. Ing. Markus Stangl von A-Trust wird um 09:45 Uhr über digitale Identität sprechen. Auf den Vortrag folgt ein interessanter Input von Werner Strasser über die Möglichkeiten von Quantencomputing und Künstlicher Intelligenz. Diese Vorträge sind besonders wichtig, denn sie beleuchten die Herausforderungen und Chancen, die mit der Digitalisierung einhergehen.

Ein zentrales Thema bleibt die digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung, die laut der Bundesregierung eine essenzielle Rolle spielt. Die Abhängigkeiten von einzelnen Technologieanbietern führen zu Risiken, wie dem Verlust der Kontrolle über die eigene IT und der Nichteinhaltung von Datenschutzvorgaben. Umso wichtiger ist es, die digitale Souveränität zu wahren und zu stärken. Die Definition dieser Souveränität beschreibt die Fähigkeiten, Rollen in der digitalen Welt selbstständig und sicher auszuüben – ein Ziel, das Bund, Länder und Kommunen gemeinsam verfolgen.

Die Zukunft gestalten: Resilienz und Innovation

Die Transformation der Informationstechnik in der öffentlichen Verwaltung ist unerlässlich, um die Unabhängigkeit von bestimmten Anbietern zu erhöhen und die Resilienz durch Austauschbarkeit von Komponenten zu steigern. Bei der Konferenz wird deutlich werden, dass die Schaffung von Alternativen und die Unterstützung eines offenen, wettbewerbsfähigen Marktes nicht nur Schlagworte sind, sondern konkrete Ziele, die die Digitalisierung in der Verwaltung vorantreiben sollen.

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Die zahlreichen Vorträge und die abschließende Podiumsdiskussion über Innovation in der Verwaltung zeigen, wie wichtig es ist, nicht nur die Technik zu betrachten, sondern auch die Menschen, die dahinterstehen. Die Herausforderungen der digitalen Transformation müssen mit einem Fokus auf Flexibilität und Innovation angegangen werden, um die Zukunft der öffentlichen Verwaltung nachhaltig zu gestalten.

Diese Konferenz ist nicht nur eine Gelegenheit, neueste Entwicklungen zu erfahren, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Vernetzung für Fachleute, die an der Gestaltung einer digitalen Zukunft interessiert sind. Seien Sie dabei und erleben Sie einen Tag voller Ideen, die die digitale Landschaft in Österreich prägen werden!