In Vorarlberg hat sich die Personalabteilung der Landespolizeidirektion Vorarlberg (LPD) einen frischen Wind um die Nase wehen lassen. Seit April 2026 steht Mag.a Theresa Breuß an der Spitze dieser Abteilung und bringt frischen Elan in die Personalangelegenheiten der Vorarlberger Polizei. Ihre Ernennung fand am 02. Juli 2026 in Nüziders statt, wo sie das Ernennungsdekret von der Landespolizeidirektorin Mag.a Uta Bachmann und Mag.a Martina Schönherr überreicht bekam. Ein schöner Moment, der nicht nur für Theresa, sondern auch für die gesamte Polizei eine wichtige Weichenstellung darstellt.

Die 31-Jährige ist ein echtes Vorarlberger Kind, das seit 2012 im Polizeidienst tätig ist. Nach dem Abschluss ihres Studiums der Rechtswissenschaften im Jahr 2020 und der Ausbildung zur dienstführenden Beamtin im Jahr 2023 sammelte sie bereits wertvolle Erfahrungen als stellvertretende Abteilungsleiterin der Logistikabteilung. Durch ihre vorherige Position bringt sie ein breites Spektrum an Wissen mit, das in ihrer neuen Rolle von unschätzbarem Wert sein wird. Uta Bachmann, die Landespolizeidirektorin, hob in ihrer Ansprache hervor, wie wichtig Fingerspitzengefühl und Empathie in der Personalführung sind – Eigenschaften, die sie bei Theresa Breuß ohne Zweifel sieht.

Ein neuer Blick auf Personalführung

Die Übernahme der Leitung von Mag. Filipe Studer ist nicht nur ein einfacher Wechsel – sie ist auch ein Zeichen für den Wandel, den die Polizei in Vorarlberg durchläuft. Die Personalabteilung ist ein Herzstück der Organisation, und Theresa Breuß hat die Aufgabe, hier frischen Wind hineinzubringen. Es ist nicht zu unterschätzen, wie wichtig es ist, dass die Polizeiarbeit auf einem soliden Fundament von gutem Personalmanagement basiert. Breuß wird sicherlich ihre eigene Handschrift hinterlassen, während sie die Personalangelegenheiten im Blick hat und gleichzeitig die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Auge behält.

Die Polizei hat in den letzten Jahrzehnten viele Veränderungen durchlebt, angefangen von ihrer Gründung im Jahr 1869 mit dem Sicherheitswachekorps bis hin zur Neustrukturierung der Sicherheitsbehörden im Jahr 2012. Die Rolle der Polizei wird immer wieder hinterfragt und angepasst, besonders auch im Hinblick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen. Theresa Breuß wird in einer Zeit, in der die Polizei nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Vertrauen in die Gesellschaft stehen muss, eine wichtige Rolle spielen.

Eine spannende Zukunft

Ehrlich gesagt, es wird interessant sein zu beobachten, wie sie ihre Visionen umsetzt. Mit ihrer fundierten Ausbildung und der jahrelangen Erfahrung im Polizeidienst hat sie die besten Voraussetzungen, um die Herausforderungen, die auf sie zukommen, erfolgreich zu meistern. Die Polizeiarbeit hat sich gewandelt – und das nicht nur in Vorarlberg, sondern in ganz Österreich. Die Geschichte zeigt, dass die Polizei immer wieder gefordert ist, sich neuen Gegebenheiten anzupassen, und Theresa Breuß ist der richtige Mensch zur richtigen Zeit.

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Die Vorarlberger Polizei hat mit ihr eine engagierte und kompetente Leiterin gefunden, die sicherlich einige frische Perspektiven einbringen wird. Mit einem aufmerksamen Ohr für die Bedürfnisse ihrer Kolleginnen und Kollegen wird sie mit Sicherheit dazu beitragen, dass die Personalabteilung nicht nur effizient, sondern auch menschlich geführt wird. Es bleibt spannend!

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