Heute ist der 3.06.2026, und in Matrei am Brenner ist wieder einmal etwas Großes im Gange. Die Euregio Tirol-Südtirol-Trentino hat sich auf Burg Trautson versammelt, und es war nicht nur ein fröhliches Beisammensein. Nein, hier wurden echte Weichen für die Zukunft gestellt! Im Rahmen der 36. Sitzung des Euregio-Vorstands trafen sich die Landeshauptleute von Tirol, Südtirol und Trentino, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Unter dem Tiroler Präsidentschaftszeichen wurde eine Unterstützung für die „Tour of the Alps“ für die nächsten fünf Jahre unterzeichnet. Das ist ja fast wie ein Vertrag mit der Zukunft! Der Fokus liegt dabei klar auf regionalem Mehrwert und nachhaltiger Mobilität – ein Thema, das uns alle angeht.

Die „Tour of the Alps“ hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem echten Highlight entwickelt und wird mittlerweile in über 100 Ländern übertragen. Der Medienwert? Über 17 Millionen Euro! Wer hätte gedacht, dass Radfahren so viel Aufsehen erregen kann? Die Veranstaltung, die einst als Giro del Trentino ins Leben gerufen wurde, hat sich zu einem Symbol für die Förderung der Fahrradkultur entwickelt. Euregio-Connect kümmert sich darum, dass alles strategisch abgestimmt und weiterentwickelt wird. Das Ziel ist klar: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und nachhaltige Mobilität fördern – und das nicht nur im sportlichen Bereich.

Euregio-Museumsjahr 2025 – Ein voller Erfolg!

Apropos Kultur: Das Euregio-Museumsjahr 2025 war ein echter Kracher! Rund 325.000 Besucher haben sich die Ausstellungen angesehen. Ein voller Erfolg, der nicht nur Freude bereitet hat, sondern auch die Fortsetzung in Planung hat. Für das kommende Jahr wurde bereits ein drittes Museumsjahr unter Trentiner Vorsitz beschlossen, mit einem klaren Fokus auf grenzübergreifende Zusammenarbeit bei zukünftigen Museumsprojekten. Museen, die sich mit den „Forderungen der Museen für die Gesellschaft“ beschäftigen, setzen sich für eine lebendige und innovative Gestaltung der Kultur ein.

Ein weiteres spannendes Projekt, das die Euregio ins Leben gerufen hat, ist „Euregio goes School“. Hierbei handelt es sich um eine Initiative, die darauf abzielt, Bildungsangebote zu bündeln und besser zugänglich zu machen. Der Euregio-Atlas, Schulwettbewerbe und Fortbildungen für Lehrkräfte sind nur einige der Aspekte, die in diesem Projekt berücksichtigt werden. Spannend ist auch die Einbeziehung der Minderheitensprache Ladinisch in die Bildungsangebote. Man merkt, hier wird an die Zukunft gedacht!

Mobilität und Bildung – Ein starkes Duo

Die digitale Schulplattform, die für die Euregio-Bildungsangebote eingerichtet wird, zeigt, dass man auch in der Bildung auf die Zukunft setzt. Digitalisierung ist ein Schlagwort, das uns alle betrifft. Es ist schön zu sehen, dass die Euregio nicht nur auf den Radsport, sondern auch auf Bildung und Kultur setzt. So wird die Region nicht nur für Touristen, sondern auch für die heimische Bevölkerung attraktiver. Mobilität und Bildung gehen Hand in Hand – und das ist ein vielversprechender Ansatz.

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Die Euregio hat viel zu bieten. Ob es die Förderung der Fahrradkultur oder die Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Bildung ist, die Initiativen zeigen, dass hier ein frischer Wind weht. Man darf gespannt sein, was die nächsten Jahre bringen – die Weichen sind gestellt, und die Region hat das Potenzial, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Man könnte fast sagen, hier wird Geschichte geschrieben, und wir sind alle ein Teil davon. Ein Hoch auf die Euregio und die Menschen, die sie lebendig machen!