Heute ist der 12.07.2026 und in Tirol dreht sich alles um den digitalen Fortschritt. Mit dem Breitband Masterplan Tirol 2024 bis 2028 hat die Region ehrgeizige Ziele für den Ausbau der Glasfaserinfrastruktur. Bis 2028 sollen sage und schreibe 75% der Adresspunkte mit Glasfaser versorgt sein! Und das ist noch nicht alles: eine Nutzungsrate von 60% ist ebenfalls in Planung. Der Fortschritt ist bereits spürbar, denn Ende März 2026 lag der Ausbaugrad bei 62,5% und die Nutzungsrate bei 50,2%. Wenn man das mit den Werten von 2023 vergleicht, wo der Ausbaugrad bei 57,3% und die Nutzungsrate bei 42,8% lag, sieht man, dass sich hier einiges tut!

Ein entscheidender Mann hinter diesen Entwicklungen ist Michael Liepert. Am 1. Oktober 2026 wird er als neuer Geschäftsführer der Breitbandserviceagentur Tirol (BBSA) beginnen. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Telekommunikations- und Digitalinfrastrukturbranche bringt er eine Menge Know-how mit. Vor seiner neuen Aufgabe war Liepert bei A1 Telekom Austria für Network & Security im Business-Bereich verantwortlich. Digitalisierungslandesrat Mario Gerber hebt die Bedeutung von Glasfaser für die Digitalisierung, Homeoffice, digitale Bildung und die Wettbewerbsfähigkeit der Region hervor. Ein echter Lichtblick für Tirols digitale Zukunft!

Breitbandinfrastruktur für alle

Die BBSA hat sich zum Ziel gesetzt, Gemeinden beim Ausbau der Breitband- und Glasfaserinfrastruktur zu unterstützen. Das ist besonders wichtig, denn je besser die digitale Anbindung, desto besser die Lebensqualität – gerade in ländlichen Gebieten. Die Erstellung eines Containers für die Wohnsituation von Eigentümer:innen oder Mieter:innen ist nur ein Beispiel, wie der Zugang zu Informationen über die Verfügbarkeit des Internets erleichtert wird. Die Nutzer:innen können dann über Radio-Buttons ihre Wohnsituation auswählen, und ein Button „Weiter“, der zunächst deaktiviert ist, wird erst aktiv, wenn eine Auswahl getroffen wurde. Es wird spannend sein zu sehen, wie diese Funktionen den Zugang zu digitalen Dienstleistungen vereinfachen werden!

Denn wenn man einmal auf den Button klickt, wird die Funktion renderProviderInformation aufgerufen, die alle Verbindungsinformationen basierend auf der Adresse verarbeitet. So erfährt man, ob ein Anschluss bereits hergestellt ist, ob Anschlussmöglichkeiten bestehen oder gar kein Anschluss möglich ist. Bei bestimmten Verbindungsstatus werden spezifische Informationen für Eigentümer und Mieter bereitgestellt. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch ein Schritt in die richtige Richtung für eine digitale Gesellschaft.

Österreich im Vergleich

Wenn wir einen Blick auf Österreich insgesamt werfen, sehen wir bereits bemerkenswerte Fortschritte beim Ausbau des Festnetzbreitbands. Im ersten Quartal 2025 lag der Versorgungsgrad mit Festnetzinternet von mindestens 100 Mbit/s bei 90,1% der Bevölkerung. Gigabitfähige Versorgung ist von 71,4% der Einwohner:innen erreicht worden – das sind Zahlen, die Mut machen! Besonders in bevölkerungsreichen Bezirken wie Wien, Linz und Graz sind die Versorgungswerte über 90%. Im Kontrast dazu kämpfen periphere Bezirke im Süden Österreichs mit weniger als 30% gigabitfähiger Festnetz-Internetversorgung. Das zeigt, dass noch viel zu tun ist – aber die Richtung stimmt!

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In Tirol sind die Zeichen auf Fortschritt gestellt. Mit der Unterstützung durch die BBSA und unter der Führung von Michael Liepert könnte die digitale Zukunft der Region tatsächlich rosig werden. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Infrastruktur entwickelt und welche innovativen Lösungen noch auf uns zukommen. Das digitale Zeitalter hat gerade erst begonnen, und wir sind mittendrin!

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