Heute ist der 20.05.2026 und wir blicken nach Jenbach, wo ein ganz besonderer Mensch seinen Weg geht: Martin Steinbichl, 43 Jahre alt, hat den Sprung gewagt und sich im Tischlerhandwerk etabliert. Ein ganz normaler Typ, könnte man meinen, aber wenn man genauer hinschaut, sieht man einen, der nicht nur mit viel Leidenschaft, sondern auch mit einer gehörigen Portion Mut und Ehrgeiz seine beruflichen Träume verwirklicht.

Martin hat nicht nur einen Hund namens Melly, der ihm treu zur Seite steht, sondern auch eine bemerkenswerte Geschichte. Er hat seinen Hauptschulabschluss mit Unterstützung von arbas Tirol nachgeholt und sich dann in eine Tischlerlehre gestürzt. Vor seiner Ausbildung hat er als Hilfsarbeiter in verschiedenen Tischlereien gearbeitet und sogar ein Praktikum bei GW Tirol absolviert. Das hat ihm einen entscheidenden Vorteil verschafft: Mit einem gewissen Vorwissen ist er in die Lehre gestartet. Vorab hat Günter von der arbas Berufsausbildungsassistenz ihm die Berufsschule gezeigt – ein kleiner, aber feiner Schritt, der ihm Sicherheit gegeben hat. So begann sein Arbeitstag um 7 Uhr mit einer Besprechung mit seinem Lehrlingsausbilder Matthias. Und was für Aufgaben hat er? Material- und Maschinenprüfungen, die Arbeit an verschiedenen Aufträgen… Da kommt keine Langeweile auf!

Die Freude am Handwerk

Besonders gerne arbeitet Martin im Bereich Praktikum und Montage. Das Verleimen von Teilen? Für ihn ein richtiges Vergnügen! Es ist nicht nur der Job, es ist die Leidenschaft, die ihn antreibt. Und die Zusammenarbeit in der Werkstätte? Respektvoll und hilfsbereit – das sind die Worte, die er wählt, um den guten Zusammenhalt zu beschreiben. Matthias, sein Ausbilder, bringt ihm täglich neue Tricks bei, Zinken- und Gehrungsschnitte sind da nur der Anfang. Das selbstständige Arbeiten macht ihm Freude, und die Anerkennung für seine Verlässlichkeit ist wie ein zusätzlicher Antrieb.

Martin hat sein erstes Berufsschuljahr erfolgreich abgeschlossen. Zu Recht ist er stolz auf seine Leistungen! Die Berufsausbildungsassistenz von arbas Tirol begleitet ihn während seiner gesamten Ausbildung. Günter, sein Begleiter, unterstützt ihn nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Bereich – das schließt sogar ein Wegetraining für den Arbeitsweg ein. Eine tolle Sache, oder? Martin plant bereits, die Lehrabschlussprüfung (LAP) abzulegen, um den Gesellenbrief zu erlangen. Aber damit ist er noch lange nicht am Ende: Weiterbildungen zum Tischlereitechniker mit Fokus auf CNC-Programmierung stehen auf seiner Agenda.

Vielfältige Möglichkeiten im Tischlerhandwerk

Das Tischlerhandwerk bietet eine beeindruckende Palette an Möglichkeiten. Nach der Ausbildung kann man nicht nur als Geselle in verschiedenen Betrieben arbeiten, sondern auch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen absolvieren. Das ist eine spannende Perspektive! Wer kreativ ist, kann sich auch als Gestalter im Handwerk verwirklichen. Und wenn Martin einmal den Meisterbrief erlangt, was er durchaus anstrebt, eröffnet sich ihm eine Welt voller neuer Chancen: beispielsweise die Betriebsleitung oder die Ausbildung von Lehrlingen. Er könnte sogar ohne Abitur studieren! Zudem gibt es Fortbildungen wie zum Gebäudeenergieberater, die für klimafreundliche Umbauten von Bedeutung sind.

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Martin ermutigt andere, positiv zu denken und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Seine Offenheit und Lernbereitschaft machen ihn zu einem Vorbild – das hat auch Günter Schnitzer von arbas erkannt. Ein bisschen Stolz schwingt da sicherlich mit. In einem Handwerk, das so viele Möglichkeiten bietet, ist es wichtig, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und den eigenen Horizont zu erweitern.

In dieser Geschichte steckt nicht nur Martins Wille, sondern auch eine Botschaft: Es gibt immer einen Weg. Man muss nur bereit sein, ihn zu gehen.