Am vergangenen Freitagnachmittag fand im malerischen Hotel Reschenhof in Mils die Gemeindeklausur der Tiroler Volkspartei statt. Mit fast 150 Teilnehmern aus allen Bezirken, deren Alter von 18 bis über 85 Jahre reichte, war die Veranstaltung ein beeindruckendes Zeugnis für das Engagement der Tiroler Bevölkerung in der Gemeindepolitik. Unter den Anwesenden waren auch zahlreiche Bürgermeister und Gemeinderäte des Bezirks Schwaz, die sich aktiv in die Diskussionen einbrachten.

Landesparteiobmann LH Anton Mattle nutzte die Gelegenheit, um die zentrale Rolle der Gemeinden für Tirol sowie für die Tiroler Volkspartei zu betonen. Besonders hervorgehoben wurde der Gemeinde-Investitionsfonds, der für die Jahre 2026 und 2027 insgesamt 200 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Diese Mittel, die als zinsgünstige Darlehen vergeben werden, sollen dazu beitragen, Entscheidungen vor Ort zu stärken und wichtige Projekte zu fördern. Investitionsvorhaben müssen dabei mindestens 1 Million Euro kosten, wobei Darlehen zwischen 500.000 Euro und 10 Millionen Euro beantragt werden können.

Praxisnahe Workshops und Zielgruppenansprache

Ein zentrales Element der Klausur waren praxisnahe Workshops, die sich mit Best-Practice-Gemeindeprojekten beschäftigten. Hierbei erhielten die Teilnehmer wertvolle Informationen über Ansprechpartner und Unterstützungsangebote, die ihnen helfen sollen, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen. Ein besonderes Augenmerk lag darauf, Frauen und junge Menschen besser für die Gemeindepolitik zu erreichen, um frischen Wind in die politischen Strukturen zu bringen.

Die positive Resonanz auf die starke Teilnahme und den regen Dialog unter den Teilnehmern äußerte auch VP-Bezirksparteiobmann Dominik Mainusch. Die Vielfalt der Altersgruppen und die engagierte Diskussion zeugen von einem lebendigen Interesse an der Zukunft der Gemeinden in Tirol.

Ehrengäste und Politische Schlagkraft

Zu den Ehrengästen zählten unter anderem LH-Stv. Josef Geisler, LR Astrid Mair und Gemeindeverbandspräsident Karl Josef Schubert, deren Anwesenheit die Bedeutung der Veranstaltung unterstrich. Ihre Worte motivierten die Anwesenden, sich aktiv für ihre Gemeinden einzusetzen und die politischen Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

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In einer Zeit, in der lokale Entscheidungen zunehmend an Bedeutung gewinnen, zeigt diese Klausur, wie wichtig es ist, die politische Schlagkraft der Gemeinden zu stärken. Die Tiroler Volkspartei setzt mit ihrem Engagement auf eine zukunftsorientierte Politik, die alle Generationen einbezieht und den Weg für innovative Projekte ebnet.

Die Gemeindeklausur war somit nicht nur ein Forum für Austausch und Vernetzung, sondern auch ein entscheidender Schritt in Richtung einer aktiveren und inklusiveren Gemeindepolitik in Tirol.