Osttirols Unternehmen im Rampenlicht: Nominiert für den TRIGOS Tirol 2026!
In Osttirol gibt es momentan einen Grund zur Freude! Die AGEtech GmbH smart electric und iDM Energiesysteme wurden für den TRIGOS Tirol 2026 nominiert. Ein kleiner, aber feiner Lichtblick in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Wirtschaften mehr denn je gefragt sind. Quelle
AGEtech hat sich mit dem Projekt „Zukunftsenergie – Energiemanagement zum Gemeinwohl“ in der Kategorie Klimaschutz einen Platz in der Shortlist erkämpft. Das klingt nicht nur zukunftsweisend, das ist es auch! iDM Energiesysteme hingegen glänzt in der Kategorie Regionale Wertschöpfung mit ihrem Projekt „WIRksam“. Insgesamt haben neun Tiroler Unternehmen in drei Kategorien die Chance auf diese begehrte Auszeichnung.
Die große Gala naht
Am 10. September wird in Innsbruck die Spannung steigen, wenn die Landessieger bekannt gegeben werden. Der TRIGOS ist nicht einfach nur ein Preis, sondern Österreichs renommierteste Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften. Seit über 20 Jahren wird er an Unternehmen verliehen, die sich für Klimaschutz, gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit stark machen. Ein echter Ritterschlag für die, die es schaffen, wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung zu verbinden. Quelle
In der Kategorie Klimaschutz konkurrieren unter anderem auch die Ragg GmbH mit ihrem innovativen Projekt „Vom Schrott zum ‚Green Steel‘“ und die Stanglwirt GmbH mit ihrem „Stanglwirt Bio-Energie Kraftwerk“. Das zeigt, wie vielfältig die Ansätze in Tirol sind, um einen Beitrag zur Umwelt zu leisten. Auch die regionale Wertschöpfung ist ein heiß umkämpftes Feld. Hier treten unter anderem das Altenwohnheim Kitzbühel und die Sandoz GmbH an, die beide mit kreativen Projekten überraschen.
Ein Preis mit Tradition
Der TRIGOS ist mehr als nur ein Preis. Mit über 3.100 Einreichungen und 318 ausgezeichneten Projekten seit seiner Gründung hat er sich als zentrale Plattform für wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung etabliert. Die Trägerschaft umfasst namhafte Organisationen wie die Wirtschaftskammer, die Caritas und das Rote Kreuz. Die Fachjury hat die eingereichten Projekte genau unter die Lupe genommen und die vielversprechendsten ausgewählt. Das verspricht hochkarätige Konkurrenz und spannende Ergebnisse. Quelle
Wie wird sich die Osttiroler Konkurrenz schlagen? Das bleibt abzuwarten. Sicher ist, dass die Nominierten mit ihren Projekten einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Vielleicht ist das auch ein kleiner Anstoß für andere Betriebe, sich ebenfalls auf den Weg zu machen. Denn eines ist klar: Die Zukunft gehört den Mutigen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen!
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