Der Duft von frischem Holz und die sanften Klänge der Musik durchzogen die ehrwürdigen Mauern der Festung Kufstein, als am vergangenen Wochenende das ausverkaufte Konzert des Herbert Pixner Projekts stattfand. Ein echtes Highlight für alle Volksmusik-Liebhaber und solche, die es werden wollten! Herbert Pixner, ein gebürtiger Südtiroler und wahrer Meister an den Instrumenten, trat gemeinsam mit seiner Band auf, um das Publikum in die Welt ihrer „neuen und progressiven Volksmusik“ zu entführen. Die Mischung aus Tradition und Moderne, die sie präsentierten, war einfach mitreißend.
Das Konzertprogramm war ein bunter Strauß aus Bravourstücken aus den Voralpen und aktuellen Kompositionen, die die Zuschauer auf die Reise mitnahmen. Unterstützt wurde Pixner von seinen talentierten Bandkollegen: Manuel „Il Grande“ Randi an der Gitarre, Werner Unterlercher am Bass, Alessandro Trebo am Piano und die wunderbare Elisabeth Jamnik an der Harfe, die Heidi Pixner vertrat. Man könnte fast sagen, die musikalische Chemie zwischen diesen Künstlern ist einzigartig – sie schaffen es, mit jedem Stück ein neues Klangbild zu weben, das sowohl melancholische als auch dynamische Ausbrüche zulässt.
Ein Abend voller Begeisterung
Die Veranstaltung wurde von Lindner Music organisiert und die Atmosphäre war elektrisierend. Besucher konnten die Spielfreude der Musiker förmlich spüren. Am Ende des Konzertes, als die letzten Töne verklungen waren, äußerten viele Anwesende den Wunsch nach weiteren Tickets für die nächsten Auftritte. Ja, die Sehnsucht nach mehr war in der Luft, und das nicht ohne Grund! Das Herbert Pixner Projekt hat sich seit fast zwei Jahrzehnten als einer der erfolgreichsten Vertreter der progressiven Volksmusik etabliert und hat bereits über 2000 ausverkaufte Konzerte gespielt. Das spricht für sich!
Ein weiterer spannender Aspekt: Im Jahr 2026 wird das Herbert Pixner Projekt personell erweitert. Dann wird die Besetzung unter anderem Ysaline Lentze an der Harfe und Alessandro Trebo am Konzertflügel umfassen. Mit einem neuen Konzertprogramm, das in den renommiertesten Konzerthäusern im deutschen Sprachraum präsentiert wird, dürfen wir uns auf noch mehr musikalische Höhenflüge freuen. Die Presse vergleicht das Projekt nicht umsonst mit Größen wie Jimi Hendrix oder Frank Zappa – die Band kombiniert Elemente aus Rock, Blues, Tango, Flamenco und Jazz. Ein wahrlich vielfältiges Klangerlebnis!
Komischerweise wird diese Musik als „Alpen-Weltmusik“ beschrieben, was die Zuhörer in eine andere Dimension eintauchen lässt. Die Klänge, die aus dieser Band hervorgehen, sind ein Fest für die Ohren und ein Genuss für die Seele. Man kann sich nur wünschen, dass die nächsten Konzerte genauso überwältigend werden wie das vergangene Wochenende in Kufstein – denn eines ist sicher: Herbert Pixner und seine Mitmusiker wissen, wie sie das Publikum fesseln!