Kitzbühel im Aufwind: Rekordzahlen und nachhaltige Visionen für die Zukunft
Die Bergbahn AG Kitzbühel hat ihre Bilanz für das Geschäftsjahr 2024/25 vorgestellt – und das kann sich wirklich sehen lassen! Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: KitzSki hat die Gästezahlen auf ein neues Niveau katapultiert. Im Winter zählten sie etwa 1,42 Millionen Erstzutritte und im Sommer über 300.000 begeisterte Besucher. Da wird einem ganz warm ums Herz, wenn man sieht, dass die Umsatzerlöse erstmals über die magische Grenze von 70 Millionen Euro geklettert sind. Genauer gesagt, standen am Ende stolze 72 Millionen Euro in den Büchern. Und das ist noch nicht alles: Ein Jahresüberschuss von rund 2,5 Millionen Euro rundet das erfolgreiche Jahr ab.
Die Verantwortlichen, darunter der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Klaus Winkler, haben klare Ziele vor Augen. Investitionen in die Infrastruktur stehen an oberster Stelle. Besonders erfreulich ist die Fertigstellung des neuen Personalhauses an der Hahnenkammbahn. Mit 60 Wohneinheiten sorgt dieses Projekt nicht nur für mehr Wohnraum, sondern auch für ein gutes Gefühl bei den Mitarbeitern. Auch die Beschneiungsanlagen werden optimiert und die Arbeiten am Speicherteich Sonnenrast haben begonnen. Das alles ist Teil eines umfassenden Plans – man bleibt nicht stehen, sondern geht mit der Zeit!
Ein Blick auf die Vorjahreszahlen
<pDoch wie hat sich die Bergbahn AG im Vorjahr geschlagen? Die Bilanz für 2022/23 war ebenfalls beeindruckend. Das Unternehmen verzeichnete die umsatzstärkste Saison in seiner Geschichte mit Betriebsleistungen von über 60 Millionen Euro. Die Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr betrug stolze 17 Prozent. Die Vorstände Anton Bodner und Christian Wörister präsentierten diese Ergebnisse in einer Bilanzpressekonferenz, die für einige Überraschungen sorgte. Der Gewinn nach Steuern lag bei 1,4 Millionen Euro und der Cashflow war mit 15,3 Millionen Euro ebenfalls erfreulich.
Die Wintersaison 2023/2024 war trotz herausfordernder Wetterbedingungen ein voller Erfolg und brachte Rekorde bei den Verkäufen von Saison- und Tageskarten. KitzSki wurde von Skiresort.de sogar als „Weltbestes Skigebiet 2024“ ausgezeichnet. Das spricht Bände über die Qualität und das Angebot, das den Gästen hier geboten wird. Und auch für den Sommer 2024 stehen spannende Investitionen in die ökologische und nachhaltige Bike- und Wanderinfrastruktur an. Der Bau eines neuen Flow Trails auf der Fleckalm mit einer Länge von zehn Kilometern startet im Sommer 2024, die Fertigstellung ist für Frühjahr 2025 geplant.
Nachhaltigkeit im Fokus
<pEin Thema, das die Bergbahn AG Kitzbühel besonders am Herzen liegt, ist die Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Veranstaltung "Gugelhupf – Der quirlige Austausch" am 10. April 2025 wird das Unternehmen zeigen, wie wichtig ihm nachhaltige Tourismusstrategien und regionale Verantwortung sind. Bürgermeister Klaus Winkler hebt die Rolle der Bergbahn AG für die Region hervor. KitzSki betreibt insgesamt 58 Liftanlagen auf einer Pistenfläche von 570 Hektar und bietet 233 Pistenkilometer – da kann man schon mal ins Schwärmen geraten.
Der jährliche Cashflow beträgt etwa 20 Millionen Euro, mit einem klaren Bekenntnis zu Investitionen in bestehende Systeme. Karl Cerny, der Nachhaltigkeitsbeauftragte, spricht über die Strategien, die KitzSki verfolgt, um den Energieverbrauch, Wassermanagement und die Biodiversität im Blick zu behalten. Maßnahmen wie 100% Ökostrom, Photovoltaikanlagen und moderne Pistenraupen sind nur einige Beispiele. KitzSki orientiert sich freiwillig an der EU-Nachhaltigkeitsberichterstattung und hat sich zwölf Ziele gesetzt – von Energieverbrauch bis zu sozialen Themen. Ein echtes Vorbild!
So zeigt sich die Bergbahn AG Kitzbühel als innovatives Unternehmen, das nicht nur auf Wachstum setzt, sondern auch Verantwortung übernimmt. Mit frischem Wind und klaren Strategien blickt man optimistisch in die Zukunft. Und wir sind gespannt, was die nächsten Jahre bringen werden!
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