In Innsbruck gibt es Grund zur Freude! Laura Lentz, eine aufstrebende Studentin der Internationalen Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck, wurde als „Student of the Year in Management and Economics“ ausgezeichnet. Diese Ehrung wird jährlich an die besten Studierenden der Bachelorstudiengänge Wirtschaftswissenschaften und Internationale Wirtschaftswissenschaften verliehen. Was für eine Leistung!

Stell dir vor, sie hat nicht nur hervorragende akademische Leistungen erbracht, sondern sich auch aktiv in der Gesellschaft engagiert. Als wäre das nicht schon beeindruckend genug, hat Laura auch ein Auslandssemester am renommierten University College Dublin absolviert. Das gibt’s nicht alle Tage! Für ihre Mühen erhält sie ein Preisgeld von 1.500 Euro, großzügig bereitgestellt von der Bank Austria Förderstiftung. Das hat sie sich echt verdient.

Engagement und Abenteuer

Laura ist nicht nur eine fleißige Studentin – sie ist auch Student Ambassador in der Aurora European University Alliance und fördert damit internationale Hochschulkooperationen. Das klingt nicht nur spannend, sondern zeigt auch, wie engagiert sie ist, wenn es darum geht, Brücken zwischen verschiedenen Bildungseinrichtungen zu bauen. Vor kurzem nahm sie an einer Exkursion nach Brüssel teil und war bei der Erasmus+ Veranstaltung „Generation for the Earth“ in Rom, um ihr Bewusstsein für den Klimaschutz zu schärfen. Man kann sagen, dass sie wirklich alles daran setzt, die Welt ein Stückchen besser zu machen.

Zusätzlich ist Laura Vorstandsmitglied des Akademischen Börsenvereins Innsbruck und verantwortet als Head of Marketing die strategische Kommunikation. Da steckt eine Menge Arbeit und Leidenschaft dahinter. Ehrlich gesagt, es ist inspirierend zu sehen, wie junge Menschen wie sie sich für ihre Zukunft und die Gesellschaft einsetzen.

Anerkennung für andere Talente

Im Rahmen der gleichen Veranstaltung wurden auch Anerkennungspreise zu je 500 Euro an Daniel Huber, Moritz Rainer und Valerio Zauchner vergeben. Die Jury, bestehend aus Dekan Markus Walzl, Studiendekan Mike Peters und Jan Zatocil von der UniCredit Bank Austria, hat hier wirklich einen guten Job gemacht. Dieter Hengl von der UniCredit Bank Austria betonte die Wichtigkeit, Studierende zu fördern und ihr Engagement in sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Bereichen zu unterstützen. Das ist ein wirklich schöner Gedanke!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Verknüpfung von Bildung und Design

Aber nicht nur in der Hochschulwelt tut sich viel – auch in Südtirol gibt es spannende Neuigkeiten. Mehrere Unternehmen, Produkte und Personen wurden kürzlich ausgezeichnet, darunter TechnoAlpin und das Bozner Industrial-Design-Büro MM Design, die den iF Design Award 2022 in Gold gewonnen haben. Diese Auszeichnung wird jährlich von der iF International Forum Design GmbH in Hannover verliehen und ist eine der höchsten Ehrungen im Designbereich.

Es ist erwähnenswert, dass TechnoAlpin, neben Luxottica, das einzige Unternehmen aus Südtirol ist, das diese prestigeträchtige Auszeichnung erhalten hat. Das zeigt, dass auch in der Region eine Menge Kreativität und Innovationsgeist vorhanden ist, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit nur stärkt.

Internationalisierung und Vernetzung

Die Bedeutung internationaler Hochschulkooperationen nimmt immer mehr zu. Deutsche Hochschulen setzen verstärkt auf den Aufbau von Studienangeboten und Fakultäten im Ausland. Die transnationale Bildung wird zu einem zentralen Bestandteil der Internationalisierungsstrategien – ein Schritt, der nicht nur die Studienqualität verbessert, sondern auch den interkulturellen Austausch fördert. Hierbei wird auf qualitative akademische und ethische Mindestanforderungen geachtet, die im Kodex für deutsche Hochschulprojekte im Ausland festgelegt sind.

Die Vernetzung ist nicht nur für die Studierenden von Vorteil – auch die Hochschulen positionieren sich so als qualitätsbewusste und interkulturell sensible Partner im globalen Bildungswettbewerb. Und das ist doch genau das, was wir in einer zunehmend vernetzten Welt brauchen!

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unsere neue VeloCore-Umsetzung erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – umgesetzt durch Daniel Wom mit sauberem semantischem Markup, ausreichenden Kontrasten und voller Tastaturbedienbarkeit.