Das Wochenende steht vor der Tür und mit ihm eine große Herausforderung für alle Reisenden im Tiroler Wipptal! Am Samstag, den 30. Mai, wird die Brennerautobahn (A13) und einige Bundesstraßen aufgrund einer angekündigten Demonstration gesperrt. Das ist nicht nur ein kleiner Umweg – nein, es wird mit Totalsperren gerechnet, die den Verkehr massiv beeinträchtigen werden. Die Demonstration, die gegen die hohe Verkehrsbelastung gerichtet ist, ist von der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck genehmigt worden. Und wie das so ist, wenn viele Menschen auf einen Haufen kommen, wird es wohl auch einiges an Stau geben!

Die Sperrung der A13 wird von 11 bis 19 Uhr in beide Richtungen gelten. Lkw dürfen bereits ab 9 Uhr nicht mehr auf die Autobahn. Das Land Tirol empfiehlt Reisenden, großräumig auszuweichen. Wenn ihr denkt, dass ihr einfach über die Brennerstraße (B182), die Ellbögener Straße (L38) oder die Stubaitalstraße (B183) ausweichen könnt – denkt nochmal nach! Auch dort wird’s eng, denn diese Straßen sind ebenfalls betroffen. Die Behörden haben bereits die Vorbereitungen getroffen und werden zusätzliche Informationsschilder aufstellen, um die Reisenden rechtzeitig zu informieren.

Reiseplanung und Umfahrungen

Wer am Freitag, den 29. Mai, oder am Sonntag, den 31. Mai, unterwegs ist, sollte ebenfalls aufpassen. Denn auch an diesen Tagen wird mit Stau gerechnet. Um die 32.000 Fahrzeuge könnten von den Sperren betroffen sein – eine Zahl, die einem schon mal den Schweiß auf die Stirn treiben kann! Wer nicht unbedingt ins Auto steigen muss, sollte vielleicht lieber auf eine andere Fortbewegung umsteigen oder gleich zu Hause bleiben. Ehrlich gesagt, das klingt nach einem echten Verkehrschaos!

Für alle, die dennoch reisen möchten, gibt es einige Alternativrouten wie den Gotthard, San Bernardino oder Reschenpass. Aber auch diese Strecken sind nicht ganz ohne – auch hier droht Stau. Und denkt daran: Wenn ihr an eurem Ziel verspätet ankommt, könnte es sein, dass ihr euer Hotel kontaktieren müsst, um die Unterkunft für die gesamte Dauer zu bezahlen. Das sind so kleine Details, die man im Stress schnell vergisst.

Sicherheitsvorkehrungen und weitere Informationen

Die Sicherheitsvorkehrungen sind ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Ein Sicherheitsplan ist in Kraft, und es stehen genügend Einsatzkräfte sowie medizinische Versorgung bereit. Die Veranstalter der Demo müssen zudem dafür sorgen, dass 100 Ordnerkräfte anwesend sind, sowie einen Notfallkorridor, Ambulanzdienste und WC-Anlagen bereitstellen. Übrigens – Fahrräder, Roller und ähnliche Fortbewegungsmittel sind aus Sicherheitsgründen verboten. Man kann nur hoffen, dass es nicht zu extremen Verkehrsbehinderungen kommt. Im schlimmsten Fall könnte sogar eine Dosierung des Einreiseverkehrs in Betracht gezogen werden.

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Für all jene, die sich etwas genauer informieren wollen – auf der Website www.tirol.gv.at/brennersperre findet ihr aktuelle Infos zur Situation. Auch der ÖAMTC hat hilfreiche Tipps und Verkehrsmeldungen parat. Also: Plant eure Reisen weise und bleibt gelassen, auch wenn die Straßen am Wochenende voll sein werden!