In der Regionalliga West, die ja bekanntlich die dritthöchste Liga im österreichischen Fußball ist, haben die Derbys in der Saison 2025/26 für ordentlich Aufsehen gesorgt. Insgesamt fanden sage und schreibe 80 Derbys statt, die nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans in ihren Bann gezogen haben. Hohenems, Wacker Innsbruck und Kuchl haben sich als die absoluten Derby-Könige etabliert und ihre Regionen klar dominiert. Vor allem Hohenems hat sich als das konstanteste Team in den Vorarlberger Derbys hervorgetan, während Wacker Innsbruck in Tirol mit einer beeindruckenden Bilanz von neun Siegen aus zehn Spielen auftrumpfen konnte. Nur gegen Kitzbühel gab es einen kleinen Dämpfer, wo man unerwartet Punkte abgegeben hat. Kuchl hingegen war in Salzburg der Maßstab, an dem sich alle anderen messen mussten.

Werfen wir einen Blick auf die einzelnen Derby-Wertungen: In Vorarlberg führt Hohenems mit fünf Siegen, einem Unentschieden und nur zwei Niederlagen – ein Torverhältnis von 16:8 spricht für sich. Auch Dornbirn hat sich gut geschlagen, punktgleich, aber mit einem etwas schlechteren Torverhältnis. Lauterach und Lustenau hatten hingegen weniger Grund zur Freude. In Tirol hat Wacker Innsbruck mit 27 Punkten und nur einer Niederlage die Nase vorn, gefolgt von Imst, das ebenfalls eine erfreuliche Saison gespielt hat. In Salzburg hingegen hat Kuchl mit 24 Punkten und einer starken Bilanz von acht Siegen das Derby klar dominiert.

Vorarlberg, Tirol und Salzburg im Derbyfieber

Die Vorarlberger Derby-Wertung zeigt eindrücklich, wie spannend es in der Region zugeht. Hohenems und Dornbirn liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, während Lauterach und Lustenau mit ihren schwächeren Leistungen eher im Schatten stehen. Das ist schon fast ein bisschen traurig – Fans sind es ja gewohnt, dass es nicht nur um die Punkte, sondern auch um die Ehre geht. Die Rivalität unter den Teams ist greifbar, und jeder Punkt zählt. In Tirol hat Wacker Innsbruck eine nahezu makellose Saison hingelegt. Neun Siege aus zehn Spielen sind kein Zufall, das ist Arbeit und Commitment. Imst hat auch ordentlich gepunktet, während Schwaz und Kitzbühel in der Tabelle etwas hinterherhinken.

In Salzburg sieht die Lage ähnlich aus, mit Kuchl an der Spitze, das für Furore sorgt. Seekirchen hat sich wacker geschlagen, während Bischofshofen und St. Johann sich ebenfalls in die Herzen der Fans gespielt haben. Der FC Pinzgau hingegen kämpfte im Derby um jeden Punkt, konnte jedoch nur fünf Zähler sammeln – das ist definitiv noch Luft nach oben.

Ein Ausblick auf die Regionalliga

Die Regionalliga West ist ein echtes Sprungbrett für viele Vereine. Sie gliedert sich in verschiedene regionale Ligen und ist für viele Amateur- und semiprofessionelle Teams eine goldene Gelegenheit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Ab der Saison 2026/27 wird die Liga sogar reformiert. Die Regionalliga Mitte wird zur Regionalliga Nord, und es wird eine neue Regionalliga Süd eingeführt. So wird die Fußballlandschaft in Österreich noch spannender. Die Meister der Landesligen haben die Chance, in die Regionalliga aufzusteigen, und auch die Amateurteams der Bundesligavereine sind wieder aufstiegsberechtigt. Das gibt dem Ganzen einen frischen Wind, und die Fans dürfen sich auf spannende Duelle freuen!

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Es bleibt spannend, wie sich die Teams in der kommenden Saison schlagen werden. Die Rivalitäten sind da, das Feuer brennt – für die Zuschauer und die Spieler ist die Regionalliga West der Ort, an dem Fußballleidenschaft lebendig wird.

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