Heute ist der 10.07.2026, und in Hall in Tirol tut sich was! Die SPÖ Tirol hat am Freitag in Rum ein wichtiges Anliegen vorgestellt: Die Kampagne „Unser Tirol, unsere Freizeit“ soll die Freizeitgestaltung für alle Tiroler leistbar machen. Bei einer Pressekonferenz im Skatepark, wo das Kichern der Kinder und das Kreischen der Skateboardfahrer in der Luft lagen, präsentierten die verantwortlichen Politiker ihre Ideen. Unter den Teilnehmern waren LH-Stv. Philip Wohlgemuth, Soziallandesrätin Eva Pawlata und Vizebürgermeisterin Sabine Hölbling – allesamt gut gelaunt und voller Tatendrang.

Wohlgemuth betonte in seiner Ansprache, dass Freizeit kein Luxus sein sollte. „Es kann nicht sein, dass die Möglichkeit, sich zu entspannen und Spaß zu haben, vom Einkommen abhängt“, setzte er nachdrücklich. Ein zentraler Punkt der Kampagne ist die Forderung nach der Wiedereinführung eines rechtssicheren Einheimischentarifs für die Tiroler und für jene, die in Tirol arbeiten. Das Ziel? Freizeitangebote wie Skitage oder Badbesuche sollen für alle erschwinglich sein. Das klingt doch vernünftig, oder? Schließlich ist es wichtig, dass jedes Kind schwimmen lernen kann, und dafür braucht es eine solide Schwimminfrastruktur, die die SPÖ auch fordert.

Kultur als Teilhabe

Einen weiteren Aspekt, den Eva Pawlata ansprach, war die Bedeutung von Kultur für die gesellschaftliche Teilhabe. Kulturangebote sind nicht nur etwas für die, die sich das leisten können. Sie sind ein Grundpfeiler für ein lebendiges Miteinander in der Gesellschaft. Die SPÖ fordert daher einen monatlichen freien Eintritt für Tiroler in die Landesmuseen. Das klingt nach einer tollen Möglichkeit, um Kunst und Geschichte für alle zugänglich zu machen!

Sabine Hölbling war ebenfalls am Puls der Zeit und hob hervor, dass attraktive Freizeitangebote die Lebensqualität in den Gemeinden erheblich erhöhen. „Wir brauchen verlässliche Unterstützung durch das Land“, erklärte sie. Das ist besonders wichtig für den Erhalt und den Ausbau von Freizeitangeboten. Denn was nützt der schönste Park, wenn der Spielplatz nicht mehr gepflegt wird oder das Schwimmbad schließt?

Ein Blick in die Zukunft

Es ist spannend zu sehen, wie sich diese Initiativen entwickeln werden. Die Idee, eine europarechtlich abgesicherte Grundlage für Einheimischentarife in Tourismusregionen zu schaffen, könnte auch für andere Bundesländer ein Vorbild sein. Wenn Tirol hier den ersten Schritt macht, könnten andere folgen und eine Welle der positiven Veränderungen ins Rollen bringen.

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In einer Zeit, in der viele Menschen nach Erholung und Freizeit suchen, ist es umso wichtiger, dass diese auch für alle zugänglich bleibt. Wir sind gespannt, wie sich die SPÖ und die Tiroler auf den Weg zu einem Freizeitangebot machen werden, das für jeden Geldbeutel passt. Die Ideen sind auf jeden Fall vielversprechend und zeigen, dass in Tirol nicht nur die Berge hoch, sondern auch die Ambitionen groß sind.

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