Aufbruch in Tirol: Raiffeisen-Chef Wass setzt neue Maßstäbe in der Bankenwelt
Heute ist der 4.07.2026 und in Tirol gibt es aufregende Neuigkeiten aus der Bankenwelt. Thomas Wass, der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen-Landesbank Tirol AG, hat sein erstes Jahr an der Spitze mit einem beeindruckenden Ergebnis abgeschlossen. Ein EGT von 55,5 Millionen Euro, das ist doch was! Mit einer Steigerung von 10 Millionen Euro oder mehr als 20 Prozent im Vergleich von 2024 auf 2025 hat er ordentlich aufgezeigt. Dies zeigt, dass die Raiffeisen-Landesbank auf einem erfolgreichen Kurs ist, und das macht natürlich neugierig auf die nächsten Schritte. Im Mai 2025 wurde zudem die neue Zentrale RAIQA in Innsbruck feierlich eröffnet – ein weiteres Zeichen für innovation und Wachstum in der Region.
Ein weiterer Höhepunkt ist, dass Wass von einer 41-köpfigen Jury auf den ersten Platz der einflussreichsten Banker in Tirol gewählt wurde. Man kann sich vorstellen, wie stolz er darüber sein muss. Im Gesamtranking hat er sich um sage und schreibe 18 Plätze verbessert und steht jetzt auf Platz 39. Claudia Höller, die neue Chefin der Hypo, ist neu auf Platz 78 eingestiegen, während Gerhard Burtscher, der auf Platz drei landet, leider 15 Plätze verloren hat und nun auf Platz 95 im Gesamtranking steht. Patrick Götz von der Tiroler Sparkasse belegt Platz 4 und hat es auf Platz 175 im Gesamtranking geschafft, und Martin Holzer von der Volksbank Tirol komplettiert die Liste der fünf einflussreichsten Banker auf Platz 5, während er im Gesamtranking auf Platz 188 landet.
Erfolgreiche Geschäfte und neue Perspektiven
Die BTV, eine der großen Player in der Tiroler Bankenlandschaft, hat im Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn nach Steuern von stolzen 157,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Das gibt einem schon ein ganz anderes Gefühl, wenn man darüber nachdenkt – die Banken haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt, und es gibt einen klaren Aufwärtstrend. Diese Zahlen sind nicht nur für die Banken selbst wichtig, sondern auch für die gesamte Tiroler Wirtschaft. Sie sind ein Indikator dafür, dass es in der Region gut läuft.
Die Konkurrenz schläft nicht. Während Wass und seine Kollegen sich über Erfolge freuen, gibt es immer neue Herausforderungen. Die wirtschaftliche Lage, die Zinspolitik und die Digitalisierung stellen die Banken vor neue Aufgaben. Es bleibt abzuwarten, wie die Banker auf die Veränderungen reagieren werden. Klar ist, dass der Druck, innovativ zu sein, nicht weniger wird. Vielleicht sehen wir bald neue Ansätze oder Produkte, die uns überraschen werden.
Ein Blick in die Zukunft
In Tirol ist der Bankensektor nicht nur eine wichtige wirtschaftliche Säule, sondern auch ein Spiegelbild der regionalen Entwicklung. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind die Banker gefordert, neue Wege zu gehen. Wass und seine Kollegen sind dabei gefordert, sich den Herausforderungen zu stellen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Man darf gespannt sein, wie sich die Bankenlandschaft in den kommenden Jahren entwickeln wird und welche neuen Gesichter vielleicht bei den nächsten Rankings auftauchen werden.
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