Heute ist der 18.05.2026 und in Neumarkt in der Steiermark ist was los! Auf der B317 in Perchau am Sattel, genauer gesagt in Hasenbach, blitzt es gewaltig. Um 09:52 Uhr wurde der mobile Blitzer gemeldet. Hier gilt ein Tempolimit von 80 km/h. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind leider die häufigste Unfallursache. Also Augen auf, wenn ihr dort unterwegs seid! Solche mobilen Blitzer sind flexibel einsetzbar und sorgen dafür, dass man auch mal auf die Geschwindigkeit achtet.
Mobile Blitzer funktionieren ähnlich wie die stationären Kollegen. Sie messen die Geschwindigkeit mithilfe von elektromagnetischen Wellen oder Lichtsignalen. Die Informationen werden ständig aktualisiert – datengetrieben, versteht sich! Wenn man sich über den aktuellen Stand der Kontrollen informieren möchte, ist man hier genau richtig. Es lohnt sich, die Augen offen zu halten, denn Geschwindigkeitsmessungen sind nicht nur lästig, sie können auch teuer werden.
Wie man sich schützen kann
Übrigens, es gibt viele Tipps, um den Radarkontrollen zu entkommen – auch wenn das nicht unbedingt der richtige Weg ist! Manche Leute hängen reflektierende Gegenstände wie CDs am Innenrückspiegel auf, in der Hoffnung, dass das die Blitzer verwirrt. Ehrlich gesagt, viel helfen tut das nicht. Und es gibt auch die Möglichkeit, dass Fußgänger vor Blitzer warnen, aber das kann gegen Vorschriften verstoßen, wenn dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden. Da wird es dann schnell rechtlich knifflig!
Ein Modellversuch der Autobahnpolizei Köln hat gezeigt, dass Warnungen im Internet oder über Radiosender vor Geschwindigkeitsmessungen den Verkehrsteilnehmern einen kleinen Vorteil verschaffen können. Einige Kritiker sind sich jedoch nicht so sicher, ob das wirklich was bringt. Sie argumentieren, dass die Geschwindigkeitsreduktion nur punktuell geschieht. Die Diskussion darüber ist also noch lange nicht zu Ende!
Beobachtungen und rechtliche Aspekte
Die Überwachung der Geschwindigkeit muss immer durch einen Messbeamten erfolgen, damit die Messung auch verwertbar ist. Ohne diesen sind die Ergebnisse nicht viel wert. Das ist ein wichtiger Punkt, den viele vielleicht nicht im Hinterkopf haben. Und noch ein interessanter Aspekt: Einige Messanlagen haben mittlerweile keine hohen Anforderungen mehr an die Fahrzeugposition. Das kann dazu führen, dass nicht immer optimal gemessen wird. Und das könnte den einen oder anderen Autofahrer freuen – oder auch nicht.
In jedem Fall, liebe Leser, bleibt vorsichtig unterwegs und denkt daran: Die Straßen sind zum Fahren da, aber bitte immer mit Bedacht. Wer weiß, vielleicht begegnet ihr ja dem Blitzer in Hasenbach und könnt mit einem Lächeln an ihm vorbeifahren, weil ihr euch an die Regeln haltet!