Die Generalversammlung des Volkshilfe Bezirksvereins Ausseerland-Salzkammergut hat kürzlich im Panoramasaal des Reha-Zentrums in Bad Aussee stattgefunden. Die Teilnehmer waren nicht nur da, um formelle Beschlüsse zu fassen, sondern auch, um einen Blick hinter die Kulissen des Reha-Zentrums zu werfen und mehr über das neue Angebot der teilstationären Rehabilitation zu erfahren. Ein spannender Auftakt, der die Neugier auf die kommenden Diskussionen weckte!

Johanna Erhart, die Vorsitzende des Bezirksvereins, legte in ihrem Bericht den Fokus auf die beeindruckenden Aktivitäten des Vereins. Von Flohmärkten über ein „Alm-Café“ für pflegende Angehörige bis hin zu Weihnachtswunschaktionen – hier wird das ehrenamtliche Engagement in vollen Zügen gelebt! Besonders hervorzuheben ist auch die Unterstützung für geflüchtete Menschen aus der Ukraine und die finanziellen Soforthilfen, die in schwierigen Lebenssituationen bereitgestellt werden. „Ohne die Hilfe unserer Gönner und Spender wären viele dieser Initiativen nicht möglich“, so Erhart, die mit sichtlichem Stolz auf die Erfolge des Vereins verweist.

Wertschätzung für das Ehrenamt

Und die Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement war spürbar. Zahlreiche Ehrengäste, darunter Vertreter der Gemeinden und Vorsitzende benachbarter Bezirksvereine, waren anwesend. Volkshilfe-Präsidentin Barbara Gross zollte den Freiwilligen Respekt und Dank für ihre unermüdliche Arbeit. „Euer Einsatz ist unverzichtbar für unser gesellschaftliches Zusammenleben“, betonte sie.

Die Kassierin Isabella Schagerl präsentierte den Finanzbericht, der eine ausgezeichnete Rechnungsprüfung bestätigte. Ein gutes Zeichen für die Transparenz und Seriosität des Vereins. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt – ein Vertrauensbeweis der Mitglieder, der für die Stabilität und Kontinuität der Arbeit spricht. Fritz Zauner rundete den Abend mit einer Lesung aus dem Buch „Durch’s Ausseer Joahr wunderboar“ ab. Das war ein stimmungsvoller Ausklang, der in der gemütlichen Atmosphäre bei einer gemeinsamen Jause seinen krönenden Abschluss fand.

Ehrenamtliche Möglichkeiten im Fokus

Wer sich gefragt hat, wie man selbst aktiv werden kann, dem seien die Malteser ans Herz gelegt. Sie bieten eine große und abwechslungsreiche Auswahl an ehrenamtlichen Tätigkeiten. Ob im Sanitätsdienst, im Bevölkerungsschutz oder in der Hospiz- und Trauerarbeit – hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich zu engagieren! Über 58.000 Ehrenamtliche sind bereits in Deutschland aktiv und tragen dazu bei, das Miteinander zu stärken. Wer also Interesse hat, kann durch die Beantwortung einiger Fragen den ersten Schritt machen.

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In der aktuellen Zeit ist das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern für Flüchtlinge besonders wichtig. Immer mehr Menschen möchten regelmäßig und langfristig helfen. Über Plattformen wie Aktion Deutschland Hilft werden Hilfsangebote koordiniert, von Sprachkursen bis hin zu Unterstützung bei Behördengängen. Viele Flüchtlinge sind gut ausgebildete Fachkräfte – eine Tatsache, die oft übersehen wird. Die Integration braucht Raum, und auch Wohnraum wird dringend gesucht. Wer also ein Zimmer oder eine Wohnung anbieten kann, sollte sich unbedingt an die zuständigen Stellen wenden.

Es ist bemerkenswert, wie vielschichtig das ehrenamtliche Engagement in unserer Region ist. Es zeigt, dass wir in schwierigen Zeiten zusammenstehen können und die Gemeinschaft lebendig bleibt. Das Leben ist nun mal ein bunter Strauß aus Herausforderungen und Chancen. Und die Menschen, die sich engagieren, sind das Herzstück dieser Gemeinschaft. Sie bringen Licht in dunkle Zeiten und helfen, Brücken zu bauen – sowohl zwischen Kulturen als auch zwischen Menschen.

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