Heute ist der 8.05.2026, und ich sitze hier im malerischen Liezen, um über eine ganz besondere Institution zu berichten: die Österreichischen Bundesforste (ÖBf). Diese sind viel mehr als nur Verwalter von Wäldern, Seen und Bergen. Sie sind die Hüter der Natur – und das nicht nur im übertragenen Sinne. Sie betreuen stolze 10% der Staatsfläche Österreichs und setzen sich für den nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ein. Ein Prinzip, das eine zentrale Rolle in ihrer Philosophie spielt. Nachhaltigkeit – das ist hier das Schlüsselwort. Die ÖBf entnimmt nur so viel aus der Natur, wie auch nachwachsen kann. Das klingt fast poetisch, oder?

Die Hauptkennzahl, die den Kurs der ÖBf bestimmt, ist der Hiebssatz. Er gibt vor, wie viel Holz im Jahr geerntet werden darf, ohne die Wälder zu überlasten. Diese Zahlen sind nicht nur trockene Statistiken; sie spiegeln das Engagement der ÖBf wider, die Wälder nicht nur für die Holzernte, sondern auch als Lebensräume zu bewahren. Schließlich haben Wälder viele Funktionen: Sie liefern Holz, schützen vor Naturgefahren, sorgen für gesunde Luft und sauberes Wasser und bieten Raum für Freizeitaktivitäten.

Ein Blick auf die Gewässer

Doch die ÖBf sind nicht nur Waldbewirtschafter. Sie sind auch die größten Gewässerbewirtschafter in Österreich und managen 74 Seen mit mehr als einem Hektar Wasserfläche, darunter der wunderschöne Hallstätter See und der malerische Grundlsee. Im Salzkammergut betreiben sie eine Wildfang-Seefischerei – und das nur von Juni bis Oktober. Ein kluger Schachzug, um die natürliche Reproduktion der Fische zu gewährleisten. Ein echter Hochgenuss für alle Angelfreunde, die sich auf die Gewässer der ÖBf freuen!

Aber das ist noch nicht alles. Die ÖBf schaffen auch freien und kostenlosen Zugang zu 42 Naturbadeplätzen und 200 km Naturufer. Das ist doch ein Traum für jeden, der Erholung in der Natur sucht! Wer möchte nicht an einem heißen Sommertag am Ufer eines glitzernden Sees liegen und die Seele baumeln lassen?

Nachhaltigkeit im Fokus

Der Vorstand der ÖBf, mit DI Dr. Rudolf Freidhager als Vorstandssprecher, hat sich auch auf soziale und Umweltfragen spezialisiert. Die Unternehmensberichterstattung der ÖBf umfasst mehr als nur Finanzkennzahlen. Sie gibt einen Einblick in die verantwortungsvolle Bewirtschaftung unserer Wälder und Gewässer. Und das ist wichtig, denn in einer Zeit, in der der Klimawandel immer mehr an Bedeutung gewinnt, muss die Forstwirtschaft ihren Platz im großen Ganzen finden.

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Holz – der einzige nachwachsende Rohstoff in Europa – ist mehr als nur ein Material. Es speichert CO2, wenn es zu langlebigen Produkten verarbeitet wird. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch ein Schritt in Richtung Energiewende. Die ÖBf unterstützen Forschung und Entwicklung, um innovative Lösungen zu finden, die den Einsatz von Holz in verschiedenen Bereichen fördern.

Die integrative Forstwirtschaft der ÖBf trägt dazu bei, die Biodiversität zu fördern. Mit gezielten Waldbewirtschaftungsplänen werden Totholz und Biotopbäume stehen gelassen und Altholzinseln gebildet, um Rückzugsorte für Flora und Fauna zu schaffen. Seltene Baum- und Straucharten sowie Amphibiengewässer erhöhen die Lebensraumvielfalt und machen unsere Wälder zu einem echten Naturparadies.

In einer Zeit, in der der Klimawandel neue Herausforderungen mit sich bringt, sind die Schutzwälder in Österreich von entscheidender Bedeutung. Sie schützen vor Naturgefahren wie Lawinen und Hochwasser. Die aktive Bewirtschaftung dieser Wälder ist nicht nur notwendig, sondern auch kostengünstiger als technische Lösungen. Und das ist eine ganz schön clevere Herangehensweise!

So steht die ÖBf nicht nur für Holzernte, sondern für eine umfassende Verantwortung gegenüber der Natur und zukünftigen Generationen. Sie zeigen, wie man im Einklang mit der Natur leben kann, und dass wirtschaftliche Interessen und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Österreichischen Bundesforste weiterentwickeln werden und welche neuen Wege sie in der nachhaltigen Bewirtschaftung beschreiten werden.