Lebringer Naschfleckerl: Eine grüne Oase für Mensch und Natur
Am vergangenen Wochenende war die Stimmung in Lebring einfach großartig! Bei strahlendem Sonnenschein fand die offizielle Eröffnung des Lebringer Naschfleckerl statt, und die Freude war in der Luft spürbar. Dieses besondere Projekt, initiiert vom gemeinnützigen Verein „Omas for Future“, hat nicht nur einen Lebensraum für Menschen, sondern auch für Insekten geschaffen. Mit einer bunten Auswahl an Kräutern, Blühpflanzen, Naschpflanzen und sogar essbaren „Unkräutern“ ist der Fleckerl ein echter Genuss für alle Sinne.
Majda Lackner, die das Projekt leitet, hat mit ihrem Team und zahlreichen Freiwilligen eine grüne Oase hinter dem Gemeindeamt ins Leben gerufen. Genügend Raum für Begegnungen, Austausch und das gemeinsame Verweilen in der Natur. Das Jugendzentrum Lebring hat tatkräftig beim Pflanzen von Bäumen und Sträuchern geholfen – eine wunderbare Gelegenheit für die Jugendlichen, sich aktiv für die Umwelt zu engagieren.
Gemeinschaft und Unterstützung
Die Gemeinde Lebring-St. Margarethen hat das Projekt finanziell unterstützt, was nicht genug gewürdigt werden kann. Ein großes Dankeschön geht auch an Thomas Heidinger und sein Team vom Bauhof, die stets mit Rat und Tat zur Seite standen. Und das ist noch nicht alles: Klaus Winzel hat mit Sach- und Geldspenden nicht gespart, während die Holzmanufaktur Daniel Führer einen Tisch gespendet hat. Sogar die Raiffeisenbank und zahlreiche private Förderer haben zur Verwirklichung des Traums beigetragen.
Die Eröffnungsfeier war ein Fest für die Sinne – gespendeter Kuchen von Heidi Ortler, die ihre Konditorei ganz nach dem Motto „auf Bestellung“ betreibt, rundete diesen besonderen Tag ab. Die Mitglieder von „Omas for Future“ haben sich nicht nur um die digitale und organisatorische Unterstützung gekümmert, sondern auch Pflanzenspenden beigesteuert. Bürgermeister Franz Labugger und Amtsleiter Karl Mörth zeigten sich erfreut über die große Resonanz und die vielen Gäste, die gekommen waren, um das Naschfleckerl zu feiern.
Ein Ort der Begegnung und Nachhaltigkeit
Das Naschfleckerl ist mehr als nur ein Garten – es ist ein Ort der Begegnung für die gesamte Gemeinde. Majda Lackner hat bereits angekündigt, dass regelmäßige Treffen geplant sind, um die Gemeinschaft zu fördern und die Pflege der Pflanzen gemeinsam zu übernehmen. Freiwillige Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen! Wer Interesse hat, kann sich gerne bei Majda Lackner melden. Ihre Kontaktdaten sind ganz unkompliziert: Tel. +43 681 81465122, oder einfach eine E-Mail an naschfleckerl@yahoo.com schicken.
Das Projekt ist Teil einer größeren Bewegung, die auch außerhalb von Österreich immer mehr an Bedeutung gewinnt. Urban Gardening, das Verwandeln von städtischen Flächen in grüne Oasen, liegt im Trend. In Deutschland gibt es zahlreiche ähnliche Projekte, die den Menschen helfen, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten und die Natur in ihren Alltag zu integrieren. Diese Initiativen fördern nicht nur die Biodiversität, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl. Ob in Berlin, Hamburg oder München – überall sprießen Gemeinschaftsgärten und Balkongärten aus dem Boden.
Das Naschfleckerl in Lebring ist also nicht nur ein kleiner Garten; es ist ein Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft, wo Natur und Gemeinschaft Hand in Hand gehen. Die Einladung zum Verweilen und Naschen steht, und die Menschen sind eingeladen, diesen besonderen Platz zu entdecken und zu genießen. Wer weiß, vielleicht finden wir hier den ein oder anderen Geheimtipp für das nächste selbst angebaute Gemüse oder die besten Kräuter für die eigene Küche!
Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom / VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.
