Heute ist der 4.05.2026, und in Leibnitz tut sich was – und zwar ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. Ernst und Philipp Holler führen hier ein Familienunternehmen, das nicht nur lokal, sondern auch über die Region hinaus für frischen Wind sorgt. Mit dem Glauben, dass Bioabfall mehr als nur Müll ist, hat Ernst Holler in den 90ern die Kompostierung ins Leben gerufen. Damals dachte er sich vielleicht noch: „Warum nicht das Beste aus dem Schlechten machen?“ Und das war der Beginn eines Abenteuers, das bis heute anhält.

Philipp, der Sohn, ist inmitten dieser Idee aufgewachsen. Er hat das Konzept der Kreislaufwirtschaft quasi mit der Muttermilch aufgesogen und treibt es nun mit frischem Elan voran. Gemeinsam mit Hollex, einem Partnerunternehmen, kümmern sie sich um die Sammlung und Entsorgung von Abfällen. Die Sammelbehälter und Containerlösungen sind nicht nur praktisch, sondern auch flexibel, um den Menschen in der Region eine nachhaltige Abfallentsorgung zu ermöglichen. Das ist ziemlich genial, denn so wird Nachhaltigkeit in den Alltag integriert – ohne großen Aufwand.

Vom Abfall zur wertvollen Ressource

Die Zusammenarbeit mit der Müllex Umwelt-Säuberung GmbH spielt dabei eine entscheidende Rolle. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass eine breite Palette an Abfallfraktionen fachgerecht entsorgt wird. Besonders spannend ist, dass der organische Anteil des Abfalls bei Bodenkraft zu hochwertigem Qualitätskompost der Klasse A+ verarbeitet wird. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Gärten und Felder der Region. Die Kunden können aktiv zur Kreislaufwirtschaft beitragen, indem sie ihren Bioabfall abgeben, der dann in nährstoffreiche Erde verwandelt wird. Eine Win-win-Situation, könnte man sagen!

Die Produkte von Bodenkraft sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch speziell für den Biobereich geeignet. Das zeigt, dass man auch mit „Abfall“ etwas Gutes schaffen kann. Ernst Holler ist stolz auf die Entwicklung des Unternehmens – von einer einfachen Idee zu einem Konzept, das echte Wirkung entfaltet. Und Philipp Holler? Der sieht seinen Antrieb darin, wie aus Abfällen sinnvolle Produkte entstehen, die auch für die nächste Generation einen Nutzen haben. Das klingt fast nach einer modernen Märchenstunde, oder?

Ein Blick in die Zukunft

Die Vision der Holler-Familie ist klar: Eine nachhaltige Zukunft, in der Abfall nicht mehr als solcher angesehen wird, sondern als wertvolle Ressource. In einer Welt, die oft von Überfluss und Verschwendung geprägt ist, ist das eine erfrischende Einstellung. Und es ist nicht nur eine Idee, sondern wird bereits lebendig in Leibnitz. Die Menschen hier können stolz auf ihr Engagement für die Umwelt sein. Es ist fast so, als ob jeder Bioabfall, der entsorgt wird, eine kleine Geschichte erzählt – eine Geschichte von Verantwortung und Hoffnung für die kommenden Generationen.

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Und so bleibt zu hoffen, dass immer mehr Menschen den Weg zur Kreislaufwirtschaft finden. Denn letztlich geht es nicht nur um Abfallentsorgung, sondern um die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft. Eine Zukunft, in der wir alle Teil des großen Ganzen sind, und wo selbst die kleinsten Handlungen einen Unterschied machen können. Da kann man nur sagen: Auf geht’s, Leibnitz! Der Weg ist das Ziel – und ihr seid auf dem besten Weg!