Heute ist der 7. Mai 2026, und im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld geht’s ganz schön rund. Am 05. und 06. Mai hat sich Landeshauptmann Mario Kunasek auf eine spannende Bezirkstour begeben, begleitet von freiheitlichen Abgeordneten und Funktionären. Eine richtige „Landpartie“ könnte man sagen, bei der der Austausch mit den Bürgern und regionalen Betrieben im Vordergrund steht. Der Austausch ist nicht nur wichtig, sondern auch ein Ausdruck bürgernaher Politik – und das kommt an!

Der erste Tag begann im Tierpark Herberstein, wo Mario Kunasek die Bedeutung von Tourismus und regionalen Freizeitangeboten für die wirtschaftliche Entwicklung der Oststeiermark thematisierte. Der Duft von frischem Heu wehte durch die Luft, während die Kinder fröhlich umherliefen. Anschließend ging es zum Lagerhaus Hartberg. Hier wurde über die Herausforderungen in der Land- und Energiewirtschaft gesprochen – ein Thema, das uns alle betrifft, denn wer möchte nicht sicher sein, dass wir auch morgen noch ausreichend versorgt sind? Am Abend versammelten sich die Bürger im Gasthaus Ritter Evelyn, um mit den Mandataren ins Gespräch zu kommen. Eine tolle Gelegenheit, um direkt Fragen zu stellen und Anliegen loszuwerden.

Einblicke in die heimische Wirtschaft

Der zweite Tag der Tour führte die Reisegesellschaft nach St. Johann in der Haide zum Ringana Campus. Nachhaltige Produktion und regionale Wertschöpfung standen auf der Tagesordnung. Da konnte man richtig spüren, wie wichtig den Menschen hier die Umwelt am Herzen liegt. Es ist einfach inspirierend, wie viele lokale Unternehmen sich für eine grüne Zukunft einsetzen!

Danach folgte ein Besuch bei der Rubner Holzindustrie und im Hotel Muhr. Die Bedeutung der heimischen Industrie und des Tourismus für den Wirtschaftsstandort Steiermark wurde erneut unterstrichen. „Wir brauchen regionale Arbeitgeber, die nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch die Kultur und Tradition unserer Heimat fördern“, betonte Kunasek. Und das stimmt. Wer kennt nicht die kleinen, feinen Betriebe, die mit viel Herzblut arbeiten und unsere Region lebendig halten?

Direkter Austausch und Bürgernähe

„Der direkte Austausch vor Ort ist für unsere politische Arbeit unerlässlich“, sagte Mario Kunasek, und das lässt sich nicht leugnen. Bezirksparteiobmann Luca Geistler hob hervor, wie wichtig der persönliche Kontakt mit den Menschen ist. Diese Tour ist Teil einer größeren Initiative der FPÖ Steiermark, die darauf abzielt, in allen Regionen des Landes präsent zu sein und den Dialog mit den Bürgern zu intensivieren.

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In einer Zeit, in der viele sich von der Politik entfremdet fühlen, ist es schön zu sehen, dass hier aktiv Brücken gebaut werden. Die Gespräche, die bei solchen Veranstaltungen entstehen, sind oft viel wertvoller als die großen Reden im Landtag. Es sind die kleinen Geschichten und Anliegen, die zählen, und die das Leben in unserer Region bereichern.

So, und wenn wir schon beim Thema sind: In der heutigen Zeit ist es mehr denn je wichtig, dass die Politik nah am Puls der Bevölkerung bleibt. Also, auf in die nächste Runde, denn nach dieser Tour dürfte klar sein, dass die FPÖ Steiermark mit frischem Wind und offenen Ohren durchs Land zieht!