Heute ist der 9.07.2026 und in Hartberg-Fürstenfeld ist es wieder einmal soweit: Die Stadt hat sich für die bevorstehenden Ferien eine große Aufgabe vorgenommen. Ab Montag, den 10. Juli, beginnen die umfassenden Sanierungsarbeiten an den Verkehrswegen – und das in der verkehrsärmeren Zeit, die viele für einen Ausflug nutzen. Der Rochusplatz und die Wiesengasse stehen im Fokus der Maßnahmen, die sowohl für Autofahrer als auch für Fußgänger und Radfahrer einige Verbesserungen mit sich bringen sollen.

Die Sanierung auf der B54, auch bekannt als Wechsel Straße, erstreckt sich über 160 Meter – von der Jet-Tankstelle bis zum Kreuzungsende am Rochusplatz. Hier wird nicht nur die Betonkonstruktion erneuert, sondern auch die Asphaltschichten und der Unterbau. Das kann schon mal etwas länger dauern, aber die Mühe lohnt sich! Die Fahrbahn in Richtung Gleisdorf wird mit einer 20 cm starken Betondecke versehen, während die Fahrstreifen nach Mönichkirchen samt Linksabbiegespuren mit einer dreilagigen Asphaltkonstruktion neu aufgebaut werden. Das tägliche Verkehrsaufkommen auf dieser Strecke liegt bei bis zu 24.000 Fahrzeugen. Da ist es nur logisch, dass hier etwas getan werden muss!

Umleitungen und Zugänglichkeit

Doch keine Sorge! Die Zufahrt zu Tankstellen, der Firma Ertl, der Paracelsus Apotheke und anderen Geschäften bleibt während der Arbeiten möglich. Wie praktisch! Die Verkehrsumleitung erfolgt über den EUROSPAR/Reifen-Zelesner-Kreisverkehr, durch den Busbahnhof, zum Rochusplatz und weiter zum Stadtteich. So bleiben wir alle mobil, auch wenn es hier und da etwas umständlicher wird.

In der Wiesengasse wird im Abschnitt von der B54 bis zur Raiffeisenbank ebenfalls Hand angelegt. Hier sind Verbesserungen wie ein Geradeaus-Rechtsabbiegestreifen und eine eigene Linksabbiegespur geplant. Zudem wird eine 15 Meter lange Anbremszone aus Beton errichtet – klingt nach einer durchdachten Lösung! Der Geh- und Radweg wird auf 115 Meter Länge auf drei Meter Breite erweitert und sorgt so für mehr Platz und Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.

Technische Infrastruktur und Ampelanlagen

Die technischen Details sind nicht zu vernachlässigen! Ampelanlagen werden angepasst und neu programmiert, und eine neue Induktionsschleife wird installiert. Das alles soll bis spätestens zum Schulbeginn abgeschlossen sein – das wäre ja wirklich eine tolle Sache! Während der Bauarbeiten wird die Verkehrsführung größtenteils als Einbahnsystem organisiert. Verkehr in Richtung Mönichkirchen bleibt auf der B54, während die Fahrtrichtung Gleisdorf umgeleitet wird über den Kreisverkehr Zelesner, die Ringkoglerstraße L421 und zurück zum Rochusplatz.

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Die Gesamtkosten der Sanierungsarbeiten belaufen sich auf 650.000 Euro, wobei die Stadtgemeinde 150.000 Euro dazu beiträgt. Ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig die Erhaltung und Verbesserung der Infrastruktur ist! Denn wie es auch in Deutschland gesagt wird: Bürger haben ein Recht auf funktionierende öffentliche Infrastruktur. Die Bundesregierung investiert bis 2029 massiv in Verkehrsadern wie Straßen und Brücken. Vielleicht kann man das als eine Art Vorbild für uns hier in Österreich sehen, um auch unsere Straßen für die Zukunft fit zu machen.

Wenn alles gut läuft, wird Hartberg nach den Sanierungsarbeiten noch ein Stück schöner und sicherer sein. Und bis dahin heißt es: Durchhalten! Machen wir das Beste aus der Bauzeit und freuen uns auf die verbesserten Wege, die uns dann zur Verfügung stehen werden.

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