Ein Abenteuer für die Generation 60+: Obleute erkunden die Schladming-Dachstein-Region
Es war einmal eine Gruppe von 33 Obleuten der Regionalbezirksgruppe Hartberg des Steirischen Seniorenbundes, die sich auf eine dreitägige Exkursion in die malerische Schladming-Dachstein-Region begaben. Unter der Leitung von RBG-Finanzreferent Thomas E. Drechsler reisten sie in eines der bekanntesten Tourismusgebiete der Steiermark. Die Vorfreude war förmlich greifbar, als die Delegation vom Steirischen Bodensee zum beeindruckenden Dachsteingletscher aufbrach. Man konnte die Aufregung in der Luft spüren, als die Reiseleiterin die Route erklärte und alle sich auf die bevorstehenden Abenteuer konzentrierten.
Ein besonderes Highlight der Reise war die persönliche Begrüßung im Rathaus durch Vizebürgermeisterin Maria Drechsler. Die herzliche Atmosphäre setzte gleich zu Beginn der Exkursion einen positiven Ton. Nach einem kleinen Stadtrundgang durch das charmante Schladming, wo die älteren Herrschaften die lokale Kultur und die atemberaubende Landschaft bewundern konnten, ging es weiter zur Unterkunft im Sporthotel Royer. Dort empfing Hausherr Royer die Gruppe mit offenen Armen und einem breiten Lächeln.
Ein unvergessliches Gala-Diner
Am Abend fand ein Gala-Diner statt, zu dem auch lokale Senioren-Vertreter eingeladen waren. Namen wie Ehrenobmann Fritz Danklmair, Obfrau Margith Snehota und Obfrau-Stellvertreterin Gertraud Kusenberg schwebten durch die Luft und es wurde munter über alte Zeiten geplaudert. Die Stimmung war ausgelassen und die köstlichen Speisen taten ihr Übriges, um den Abend unvergesslich zu machen. Auch der ortskundige Reisebegleiter Sepp Reich war eine wahre Bereicherung. Mit seinem umfangreichen Wissen über die Region brachte er die Obleute an Orte, die man so schnell nicht vergessen wird.
Ein ganz besonderer Höhepunkt war der Besuch des Bergretterbüros, das den Fans der gleichnamigen Fernsehserie ein Leuchten in die Augen zauberte. Die Geschichten über mutige Bergretter und spektakuläre Einsätze wurden mit viel Begeisterung erzählt und sorgten für einen echten Wow-Moment. Auf dem Rückweg wurde das Stift Admont besucht, wo die weltgrößte Klosterbibliothek auf die Gruppe wartete. Die beeindruckenden Regale voller Bücher und die ehrwürdige Atmosphäre hinterließen einen bleibenden Eindruck bei allen.
Barrierefreiheit am Dachstein
Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Familien mit Kinderwagen ist die Dachstein Gletscherregion ebenso einladend. An der Talstation der Dachstein Gletscherbahn gibt es fünf gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigung, die jedoch an stark frequentierten Tagen schnell belegt sein können. Ein Gehweg führt direkt zum Talstationsgebäude, und der Zugang zur Dachstein Panoramagondel wird durch einen Mitarbeiter-Personenaufzug erleichtert. Das ist echt ein Pluspunkt!
Die Bergstation bietet zahlreiche barrierefreie Angebote wie das Dachstein Gletscherrestaurant, die Terrassen und den Skywalk. Das ist besonders wichtig, denn jeder soll die Schönheit der Alpen genießen können! Natürlich sind auch behindertengerechte WC-Anlagen sowohl an der Tal- als auch an der Bergstation vorhanden. Allerdings ist der Zugang zum Eispalast, zur Dachstein Hängebrücke und zur Treppe ins Nichts aufgrund des alpinen Geländes mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen nicht möglich.
Die Schladming-Dachstein-Card, die während der gesamten Exkursion genutzt wurde, öffnete den Obleuten die Türen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Region. Diese Karte ist ein echter Schatz für alle, die die Vielfalt der Umgebung entdecken möchten. Es war eine Reise voller Überraschungen und unvergesslicher Momente, die die Teilnehmer sicher noch lange in Erinnerung behalten werden!
