Heute ist der 6.05.2026 und wir sind in Fürstenfeld, wo sich gerade etwas Großes tut – die digitale Revolution hat auch die steirischen Spitäler erreicht. Seit Kurzem wird hier die elektronische Fieberkurve (eFK) eingeführt, und das in allen KAGes-Spitälern in der Steiermark. Ja, Sie haben richtig gehört! Hartberg ist der Pilotstandort für dieses zukunftsweisende Projekt, das die altbekannte Papierdokumentation, die seit dem 18. Jahrhundert verwendet wurde, endlich hinter sich lässt. Primararzt Norbert Bauer ist der Mann der Stunde, der das Projekt von Anfang an begleitet hat. Zusammen mit einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Pflegekräften und IT-Experten hat er die Weichen für diese digitale Transformation gestellt.

Stellen Sie sich vor, ab März 2026 werden in 105 Abteilungen Vitalwerte, Medikation und Krankheitsverläufe ausschließlich elektronisch erfasst. Ein echter Fortschritt, oder? Die Vorteile liegen auf der Hand: durch die eFK wird die Dokumentation nicht nur übersichtlicher, sondern auch standortunabhängig und gut lesbar. Ärzte können alle wichtigen Informationen zentral steuern, inklusive Laborwerte und Bilddaten. Und das Beste? Die Patientensicherheit wird verbessert, da integrierte Prüfungen bei Medikamenten und Warnhinweise bei Allergien die Behandlungsqualität erhöhen. Patienten spüren bereits die Umstellung – die alten Papiermappen auf den Visitenwägen sind passé!

Ein Vorreiter in der Digitalisierung

Die KAGes hat sich wirklich als Vorreiter in Österreich etabliert, nicht nur mit der eFK, sondern auch mit dem e-Rezept und der erweiterten Nutzung der elektronischen Gesundheitsakte ELGA. Das ist ein echter Trendsetter, wenn man bedenkt, wie wichtig digitale Lösungen im Gesundheitsbereich sind. Bauer selbst ist überzeugt von dem Erfolg des in Hartberg entwickelten Modells und sieht es als Maßstab für eine moderne Patientenversorgung in der gesamten Steiermark.

Und während wir hier von digitalen Fortschritten sprechen, dürfen wir ELGA nicht vergessen. Die ELGA GmbH bietet eine moderne und sichere Infrastruktur für unser Gesundheitssystem. Jeder, der im Gesundheitssystem versorgt wird, hat Zugang zu bestimmten Gesundheitsdaten, und das ist ein echter Gewinn für alle Beteiligten. Über das ELGA-Portal können Nutzer ihre Gesundheitsdaten zeit- und ortsunabhängig einsehen. Funktionen wie eBefund, eMedikation und der eImpfpass sind ebenfalls verfügbar – das ist doch einfach genial! Die Integration dieser digitalen Gesundheitsakte lässt sich nicht mehr ignorieren und wird für viele zur neuen Normalität.

Die Umstellung mag zwar einen gewissen Aufwand mit sich bringen, aber die Vorteile sind einfach überwältigend. Die digitale Transformation ist in vollem Gange, und wir können gespannt sein, wie sich die Gesundheitsversorgung in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird. Ein bisschen Aufregung, ein bisschen Skepsis – aber vor allem jede Menge Hoffnung auf eine bessere, sicherere und effizientere Patientenversorgung!

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