In Stainz, einer kleinen charmanten Gemeinde in Österreich, wurde Wolfgang Baier kürzlich mit der Eiseren Medaille ausgezeichnet. Der Anlass? Zehn Jahre treue Mitgliedschaft im Kameradschaftsbund Stainz. Die Ehrung fand in einem gemütlichen Rahmen im Privathaus von Obmann Franz Hopfgartner statt. Bei einem geselligen Zusammensein, das die Verbundenheit der Mitglieder zelebrierte, wurde Baier als Vertreter der jungen Generation im Kameradschaftsbund gewürdigt. Es ist erfrischend zu sehen, wie sich auch jüngere Leute, wie Philipp Krainer, in einem so traditionsreichen Verein engagieren.

Wolfgang Baier, ein echter Stainzer Bub, trat im August 2015 dem Ortsverband bei und hat seitdem viel geleistet. Seine militärische Laufbahn begann 1996 beim Versorgungsregiment 1, wo er von keinem Geringeren als Landeshauptmann Mario Kunasek ausgebildet wurde. Schon 1999 wurde er zum Gefreiten befördert – eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass die militärische Ausbildung nicht immer ein Zuckerschlecken ist!

Ein Vorbild für die Jugend

Bei der Übergabe der Medaille betonte Hopfgartner, wie wichtig es ist, die Jugendlichen anzusprechen und sie für die Werte des Kameradschaftsbundes zu begeistern. Diese Ansprache ist nicht nur eine leere Floskel, sondern zeigt, dass man die Zukunft des Vereins aktiv gestalten möchte. Es gibt 47.000 Mitglieder im steirischen Kameradschaftsbund, und nur ein kleiner Teil, etwa 16.000, erhält die Zeitung „Courage“. Da ist es wichtig, neuen Schwung und frische Ideen hineinzubringen.

Wolfgangs beruflicher Werdegang ist ebenso bemerkenswert. Nach seiner Ausbildung zum Schlosser bei Maschinenbau Haas, wo er seine Lehrabschlussprüfung bei der Wirtschaftskammer Steiermark in Graz ablegte, arbeitete er bei Moty Kürbiserntemaschinen und wurde schließlich Schulwart an der Mittelschule Stainz. Heute ist er im Ressourcenpark Stainz tätig und zeigt damit, wie vielfältig und dynamisch die beruflichen Wege in der Region sind.

Privatleben und Engagement

Privat ist Wolfgang seit 2007 glücklich verheiratet mit Silvia, und gemeinsam haben sie zwei Töchter, Vanessa und Viktoria. Wenn er nicht gerade im Dienste der Feuerwehr Stainz oder bei Pfarrfesten aktiv ist, findet man ihn beim Laufen, Wandern oder auf der Skipiste. Eine beeindruckende Kombination aus Engagement und sportlicher Betätigung – man könnte fast sagen, die Familie ist eine kleine Alleskönner-Truppe!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Doch die Herausforderungen des Kameradschaftsbundes sind nicht zu unterschätzen. In der letzten Präsidiumssitzung, die am 25. April im Gasthof Leitner in Scheifling stattfand, wurden verschiedene Themen besprochen, die die Zukunft des ÖKB betreffen. Vzlt i. R. Rudolf Behr, der Präsident, stellte klar, dass man die Verantwortung in der Sicherheitspolitik nicht an die Bevölkerung auslagern darf. Die Rolle des ÖKB als Vermittler in möglichen Volksabstimmungen und die Bedeutung von Aufklärung waren ebenfalls zentrale Punkte, die in die Diskussion einflossen.

Die Mitgliederzahlen sind ein weiterer Grund zur Sorge. Bei rund 250.000 Mitgliedern in ganz Österreich, von denen die meisten aktive oder ehemalige Soldaten sind, wird die Sichtbarkeit des Verbandes immer wichtiger. Umso mehr ist es ein Lichtblick, dass junge Leute wie Wolfgang Baier das Erbe des Kameradschaftsbundes mit neuer Energie füllen. Die Herausforderungen sind groß, doch die Initiativen zur Digitalisierung und die geplanten Veranstaltungen zeigen, dass man sich der Zukunft stellt.

Sein Engagement für den Kameradschaftsbund und die Region ist nicht nur lobenswert, sondern auch ein schönes Beispiel dafür, wie Tradition und Moderne Hand in Hand gehen können. Wolfgang Baier – ein Name, den man sich merken sollte, wenn es um die Zukunft des Kameradschaftsbundes geht!

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom / VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.