Heute, am 18. Mai 2026, blicken wir nach Gleinstätten, wo eine ganz besondere Vater-Sohn-Geschichte ihren Lauf nimmt. Markus Wagenhofer-Gutruf und sein Sohn Julian stehen Seite an Seite im Rettungsdienst des Grünen Kreuzes. Die beiden sind nicht nur ein Team, sie sind auch ein lebendiges Beispiel für Hilfsbereitschaft und Teamgeist, die in ihrem Beruf unabdingbar sind. Markus, ein erfahrener Sanitäter mit über zehn Jahren im Dienst, vermittelt seinem Sohn nicht nur Fachwissen, sondern auch Werte, die in der heutigen Zeit oft vergessen werden.

Julian hat vor Kurzem seinen Zivildienst begonnen und lernt rasch, wie wichtig es ist, in kritischen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. „Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich“, sagt er. „Aber ich finde es toll, dass ich von meinem Vater lernen kann!“ Die beiden betonen immer wieder, dass der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft in ihrem Beruf nicht nur wichtig, sondern auch erfüllend sind. Das Besondere? Julian plant, nach seinem Zivildienst weiterhin freiwillig beim Grünen Kreuz mitzuarbeiten. Ein Schritt in eine Zukunft, die für ihn nicht nur eine berufliche Chance, sondern auch eine Herzensangelegenheit ist.

Ein Blick auf das Ehrenamt

Die Arbeit beim Grünen Kreuz ist jedoch nur ein Teil eines viel größeren Bildes, denn ehrenamtliches Engagement ist eine tragende Säule im gesamten Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz. Die Organisation, die Markus und Julian unterstützen, ist nicht nur lokal aktiv, sondern bietet auch Hilfe in Krisen und Katastrophen weltweit. Das zeigt, wie wichtig und wertvoll freiwillige Helfer sind, die in verschiedenen Bereichen unterstützen, sei es bei Großveranstaltungen, der medizinischen Erstversorgung oder dem Bevölkerungsschutz.

Für all jene, die sich ebenfalls engagieren möchten, gibt es viele Möglichkeiten: Die Mitarbeit in verschiedenen Staffeln, wie etwa der Fahrrad- oder Motorradstaffel, oder die Unterstützung bei Übungen zur realistischen Unfalldarstellung sind nur einige der Aufgaben, die auf ehrenamtliche Helfer warten. Und auch die humanitäre Nothilfe im Ausland ist ein spannendes Feld. Anpacken und helfen – das ist der Geist, der diese Organisation prägt!

Katastrophenschutz – mehr als nur ein Begriff

Wenn wir über den Katastrophenschutz sprechen, ist es wichtig zu verstehen, dass er aktiviert wird, wenn die regulären Rettungsdienste und Feuerwehren an ihre Grenzen stoßen. Hier kommen Markus und Julian ins Spiel. Sie wissen, dass ihr Engagement nicht nur dem Schutz von Lebenswerten dient, sondern auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung trägt. Bei Naturkatastrophen, großen Bränden oder schweren Unfällen ist der Einsatz von Hilfsorganisationen, staatlichen Behörden und Feuerwehren unerlässlich. Es gibt kaum einen Bereich, in dem der Katastrophenschutz nicht eine Rolle spielt – auch bei Pandemien, wo viele Menschen gleichzeitig versorgt werden müssen.

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Und während Markus und Julian im Rettungsdienst tätig sind, zeigen sie uns allen, dass es nicht nur um die Ausübung eines Berufes geht, sondern um eine tiefe Verbundenheit mit der Gemeinschaft, der Bereitschaft, anderen zu helfen und den unermüdlichen Einsatz für das Wohl aller. In Zeiten, in denen man oft in der eigenen Welt gefangen ist, sind solche Geschichten ein Lichtblick – und vielleicht eine kleine Inspiration, selbst aktiv zu werden.