Heute ist der 11.06.2026, und in Kapfenberg tut sich so einiges! Vor wenigen Tagen war Landesrat Karlheinz Kornhäusl zu Besuch am Gesundheitscampus der FH JOANNEUM. Ein Ort, der nicht nur auf dem Papier glänzt, sondern auch in der Praxis einiges zu bieten hat. Der Fokus seines Besuchs lag auf der praxisnahen Ausbildung – und das kann ich euch sagen, da wird nicht einfach nur Theorie gebüffelt!

Der Gesundheitscampus, der erst im vergangenen Jahr eröffnet wurde, hat sich schnell als wichtiger Standort für den Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege etabliert. Mit Platz für 220 Studierende ist das Ganze ziemlich gut durchdacht. Kornhäusl wurde am Eingang von Martin Payer, dem kaufmännischen Geschäftsführer, und Christina Kandutsch, der Standortleiterin, herzlich empfangen. Was dann folgte, war eine spannende Führung durch die modernen Räumlichkeiten, das absolute Highlight war das Simulationszentrum. Dort können die Studierenden realitätsnahe Szenarien mit Patienten durchspielen – eine absolut wertvolle Erfahrung!

Ein Blick ins Simulationszentrum

Das Simulationszentrum ist ein wahres Juwel. Hier üben die Studierenden, wie sie in komplexen Pflegesituationen agieren können. Unter Anleitung von erfahrenen Lehrkräften wird jeder Handgriff und jede Entscheidung nachbesprochen. Das sorgt nicht nur für ein tiefes Verständnis, sondern auch für viel Selbstbewusstsein, wenn es darum geht, später im echten Leben Verantwortung zu übernehmen. Kornhäusl nutzte die Gelegenheit für eine Gesprächsrunde mit den Studierenden. Es ging um die Herausforderungen und Chancen im Gesundheitswesen – ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft!

Aktuell haben 72 Studienanfänger im Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege ihren Platz am Campus gefunden. Die meisten von ihnen kommen aus der Obersteiermark, aber der Campus steht für Interessierte aus ganz Österreich offen. Das ist ein echter Vorteil, denn die Studierenden absolvieren rund 2.300 Praxisstunden in lokalen Gesundheitseinrichtungen, was nicht nur für die Ausbildung, sondern auch für die Region von großer Bedeutung ist.

Die Rahmenbedingungen und Förderungen

Ein weiterer Pluspunkt sind die finanziellen Unterstützungen, die es den Studierenden erleichtern, die Ausbildung in Angriff zu nehmen. Der Pflegefonds des Landes Steiermark unterstützt sie mit 600 Euro pro Monat. Zudem gibt es das AMS-Pflegestipendium, das sogar bis zu 1.400 Euro monatlich betragen kann. Das ist eine tolle Möglichkeit, um junge Talente in der Pflege zu fördern und gleichzeitig den steigenden Bedarf an Fachkräften zu decken.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Lage des Gesundheitscampus ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Die gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr – der Bahnhof Kapfenberg ist nur fünf Minuten zu Fuß entfernt – macht den Campus zu einem attraktiven Ort für viele. Außerdem profitieren die Studierenden von der Infrastruktur in der Umgebung, wie etwa dem ECE Kapfenberg und dem Stadtzentrum. Wer hier studiert, ist nicht nur akademisch, sondern auch praktisch gut aufgehoben.

Bewerbungen für das Studienjahr 2026/2027 sind übrigens noch möglich! Wer also überlegt, Teil dieser aufregenden Entwicklung zu werden, sollte sich nicht lange zieren. Der Gesundheitscampus ist der Ort, an dem Theorie auf Praxis trifft, und wo aus angehenden Pflegern echte Fachkräfte werden. So viel steht fest!