Heute, am 23. Mai 2026, freuen sich die Eisbären Zell am See und ihre Fans über eine spannende Neuigkeit: Leon Widhalm verlängert seine Zusammenarbeit mit dem EKZ und geht in seine vierte Saison in der KE KELIT Arena. Widhalm, geboren am 22. Mai 2003 in Wien, hat an seinem 23. Geburtstag die Weichen für eine noch erfolgreichere Saison gestellt. Der junge Spieler, der seinen Ursprung bei den Vienna Capitals hat, hat sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil des Teams etabliert.
Widhalm ist für seinen leidenschaftlichen und energischen Spielstil bekannt. Er fährt Checks bis zum Ende und scheut sich nicht, Zweikämpfe anzunehmen – ein wahres Kraftpaket auf dem Eis! In der vergangenen Saison war er bei Auswärtsspielen sogar Assistant Captain und hat in 42 Spielen zwei Tore und sechs Vorlagen erzielt, wobei er zwar mit einer +/- Statistik von -2 zu kämpfen hatte, aber dennoch mit 49 Strafminuten ordentlich für Aufregung sorgte.
Ein Teil der Eisbären-Familie
Seine Reise führte ihn von den Vienna Capitals, wo er im Nachwuchs begann, über die Silver Capitals in der Saison 2021/22, bis hin zu den Zeller Eisbären, wo er in der vergangenen Saison auf Leihbasis begann, bevor er nun fest verpflichtet wurde. Widhalm hat bereits Titel in der Alps Hockey League und sogar die Österreichische Meisterschaft gewonnen – nicht schlecht für einen jungen Spieler, oder?
„Ich bin stolz, Teil der Eisbären-Familie zu sein und möchte mich kontinuierlich weiterentwickeln“, äußerte sich Widhalm kürzlich. Diese Entschlossenheit spiegelt sich auch in den Worten von Headcoach Marcel Rodman wider, der den Spieler als „Herz und Seele des Klubs“ bezeichnet und seine außergewöhnliche Entwicklung und Energie lobt. Das sind doch mal positive Vibes!
Das erweiterte Kader der Vienna Capitals
<pWährend Widhalm in Zell am See bleibt, gibt es auch Neuigkeiten von den spusu Vienna Capitals. Der Klub hat ein Update zu seinem erweiterten Kader veröffentlicht, das einige vielversprechende Talente umfasst. Dazu gehören neben Leon auch sein Bruder Lorenz sowie Josef Flick, Lukas Piff und Max Stiegler. Diese jungen Spieler werden hauptsächlich in der Alps Hockey League eingesetzt, sind aber auch für die Profimannschaft spielberechtigt, sollten sie gebraucht werden. Ein spannendes Konzept, das sicher einigen von ihnen helfen wird, wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Besonders interessant ist, dass Max Stiegler und Leon Widhalm mit den Zeller Eisbären in die kommende Saison gehen und gemeinsam an der Titelverteidigung arbeiten. Währenddessen kehrt Lukas Piff nach einer langen Verletzungspause zurück. Alle Augen werden auf ihn gerichtet sein – wird er seine alte Form zurückfinden können?
Christian Dolezal, der Sportliche Leiter der Capitals, hebt die Vorteile des erweiterten Kaders für die Profimannschaft hervor. Es ist erfrischend zu sehen, wie der Klub auf die Zukunft setzt und gleichzeitig die Grundlage für die Entwicklung junger Talente legt. Das könnte eine spannende Zeit für die Eishockeyszene in Österreich werden!
Und während Mathias Böhm die Capitals verlässt, bleibt zu hoffen, dass die neuen Gesichter frischen Wind ins Team bringen. Armin Preiser, der sich im Sommertrainingslager eine Unterkörperverletzung zugezogen hat, wird die Vorbereitung auf die kommende Saison verpassen, was sicher eine große Herausforderung für ihn darstellt.
All diese Entwicklungen zeigen, dass sowohl der EKZ als auch die spusu Vienna Capitals auf dem richtigen Weg sind. Die kommenden Monate versprechen, aufregend zu werden – für die Spieler, die Fans und das gesamte Eishockey in Österreich.