Am 24. April 2026 öffnete die HTL Saalfelden ihre Türen für die Lange Nacht der Forschung, eine Veranstaltung, die sich als Highlight im Salzburger Innergebirg etabliert hat. Die Vorfreude war groß, und die Besucher strömten in die Schule, um die faszinierende Welt der Wissenschaft und Technik hautnah zu erleben. Von 17 bis 23 Uhr gab es ein umfangreiches Programm an 14 Stationen, das für Groß und Klein abwechslungsreiche Einblicke bot.

Die Eröffnung wurde von Bürgermeister Erich Rohrmoser und Direktor Franz Höller feierlich eingeleitet. Über 900 Gäste, darunter ein Team des ORF Salzburg, nahmen an der Veranstaltung teil. Besonders erfreulich war die Resonanz bei den jüngsten Besuchern, die mit Neugier und Begeisterung die verschiedenen Mitmachstationen erkundeten. Die HTL Saalfelden ist nicht nur der einzige schulische Standort im Bundesland Salzburg, sondern hat sich seit der Premiere der Veranstaltung im Jahr 2016 als ein zentraler Akteur in der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) etabliert.

Ein Programm voller Entdeckungen

Die Lange Nacht der Forschung bot eine Vielzahl von Themen, die von Robotik über Werkstoffkunde bis hin zu Umwelttechnik reichten. Über 100 Mitwirkende – Lehrpersonal und Schüler/-innen – sorgten dafür, dass die Stationen lebendig wurden. Die Fragen, die an den Stationen beantwortet wurden, waren ebenso spannend wie lehrreich: „Warum bleiben Bauwerke stehen?“, „Wie gelingt der Knoten im Holz?“ oder „Was brennt in der Zelle?“ regten die Fantasie an und luden zum Experimentieren ein.

Ein besonderes Highlight war das Showprogramm, das mit einer „Symbiose von Kunst und Technik“ die Besucher in seinen Bann zog. Hier konnten die Gäste an einem Experiment teilnehmen, das Tanzperformance und Lichtinstallation vereinte – eine gelungene Kombination, die zeigt, wie kreativ und vielfältig MINT sein kann.

MINT-Bildung als Schlüssel zur Zukunft

MINT-Bildung spielt eine entscheidende Rolle in unserer Gesellschaft, insbesondere in Zeiten, in denen globale Herausforderungen wie die Energiewende und digitale Transformation bewältigt werden müssen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat daher den MINT-Aktionsplan ins Leben gerufen, um die MINT-Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung nachhaltig zu fördern. Dies geschieht auch durch regionale MINT-Cluster, die Akteure aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenbringen und niedrigschwellige Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche bieten.

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Die Lange Nacht der Forschung an der HTL Saalfelden ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie MINT-Bildung spielerisch und begreifbar gemacht werden kann. Die positiven Reaktionen der jungen Besucher sprechen für sich und zeigen, dass hier ein wichtiger Grundstein für die Zukunft gelegt wird. Die nächste Lange Nacht der Forschung wird bereits für 2028 an der HTL Saalfelden geplant, und alle Interessierten können sich auf ein weiteres spannendes Event freuen.

Für weitere Informationen zur Veranstaltung und zu den MINT-Angeboten lohnt sich ein Blick auf langenachtderforschung.at.