Gestern Abend, am 7. Mai 2026, wurde im malerischen Augarten in Wien ein ganz besonderer Empfang veranstaltet. Der „Club Salzburg“ hatte geladen, und die Stimmung war so herzlich wie das warme Abendlicht, das durch die Bäume schimmerte. Rund 200 Gäste aus Sport, Kultur und Wirtschaft fanden sich ein, um gemeinsam die Ehrung von Heinrich Dieter Kiener zu feiern – dem „Salzburger des Jahres 2026“. Man könnte sagen, ein Fest für die Salzburger Seele!

Die Auszeichnung wurde ihm zuteil für seinen unermüdlichen Widerstand gegen die großen Bierkonzerne, die die Branche zunehmend dominieren. Kiener, ein promovierter Jurist und Betriebswirt, hat die Stieglbrauerei, die er 1990 nach dem Tod seines Großonkels übernahm, zur größten Privatbrauerei Österreichs entwickelt. Mit rund 700 Mitarbeitenden und einem beeindruckenden Absatz von etwa einer Million Hektolitern jährlich hat er nicht nur die Bierkultur in Österreich geprägt, sondern auch ganz klar für Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit geworben.

Ehre für einen Visionär

Die Laudatio hielt kein Geringerer als Alt-Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Er hob Kieners tiefe Verbundenheit mit Salzburg hervor und würdigte seine Bemühungen, die Unabhängigkeit der Stieglbrauerei zu bewahren. „Wir brauchen mehr Menschen wie Sie“, sagte Haslauer in seiner mitreißenden Ansprache. Auch für ihn war der Abend ein Grund zur Freude, denn er wurde für seine Verdienste um das Bundesland zum Ehrenmitglied des Clubs ernannt. Ein wahrlich feierlicher Moment!

Karoline Edtstadler, die Landeshauptfrau, trat bei diesem Empfang zum ersten Mal in der neuen Rolle auf, und sie wusste, die Stärken Salzburgs als Kultur-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in den Vordergrund zu stellen. In ihren Worten schwang die Begeisterung mit, die man in solchen Momenten spürt – das Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein, das über die Landesgrenzen hinausstrahlt.

Ein Zeichen für die Bierkultur

Kieners Engagement geht weit über die Grenzen seiner Brauerei hinaus. Als Gründungsmitglied der Unabhängigen Privatbrauereien Österreichs setzt er sich aktiv dafür ein, die Biervielfalt in Österreich zu fördern und zu bewahren. Diese unabhängigen Brauereien stehen in starkem Kontrast zu internationalen Großkonzernen wie Heineken oder Guinness, die oft die Einheitsbier-Kultur propagieren. Hier wird nach überlieferten Rezepturen gebraut, was den individuellen Charakter der Biere unterstreicht. Und das ist ein ganz zentrales Anliegen Kieners!

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Wusstet ihr, dass die Unabhängigen Privatbrauereien alle ihre Steuern in Österreich zahlen? So unterstützen sie unser Gesundheitssystem, die Bildung und die Infrastruktur. Ein Grund mehr, um die lokale Bierkultur zu feiern! Sogar eine „BRAUSHIRTS“-Kollektion gibt es, mit stylischen T-Shirts und Pullovern, die das Siegel „Unabhängige Privatbrauereien Österreichs 100% unabhängig“ tragen. So wird nicht nur die Bierkultur gewahrt, sondern auch ein Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt.

Ein solches Event ist nicht nur eine Feier, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit zum Netzwerken und zum Austausch von Ideen. Wer weiß, welche neuen Projekte aus diesen Begegnungen hervorgehen? Für Kiener und seine Stieglbrauerei, die sich trotz aller Herausforderungen auf dem internationalen Biermarkt bewährt hat, wird es sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sie im Rampenlicht stehen. Prost auf die nächsten Jahre voller Erfolg und Kreativität!