Heute ist der 2.07.2026 und in Salzburg-Umgebung gibt es Grund zur Freude! Die Landjugend Salzburg, die größte Jugendorganisation des Landes mit etwa 9.000 Mitgliedern, hat wieder einmal ihre Stärke und ihren Zusammenhalt unter Beweis gestellt. An einem wunderbaren Abend im Congress Center in St. Johann im Pongau feierten rund 1.000 Besucher den 12. Tag der Landjugend. Ein echtes Fest für die Gemeinschaft!

Die Atmosphäre war geprägt von Begeisterung und Stolz. Landeshauptmann Wilfried Haslauer überreichte den Landjugend-Stier an die aktivste Ortsgruppe aus Eugendorf, die mit ihrer tollen Projektarbeit und Organisation eines Jubiläumsfestes glänzen konnte. Auch Goldene Leistungsabzeichen wurden verliehen, um die besten Projekte der Orts- und Bezirksgruppen zu würdigen. Ein tolles Zeichen für all das Engagement, das in die Gemeinschaft gesteckt wird.

Ein Rückblick auf Katharina Hangöbl

Ein ganz besonderes Gesicht der Landjugend war Katharina Hangöbl, die von 2021 bis 2026 als Geschäftsführerin wirkte. In ihren frühen 20ern übernahm sie diese verantwortungsvolle Position und war eine wichtige Ansprechpartnerin für viele junge Menschen im ländlichen Raum. „Respekt und Verantwortung – das sind die beiden großen Themen, die mich immer begleiteten“, erzählt sie und schaut auf die Jahre zurück, in denen sie nicht nur eine Organisation führte, sondern auch enge Freundschaften knüpfte und selbst viel gelernt hat.

Die Landjugend hat sie geprägt, sowohl persönlich als auch beruflich. Hangöbl hebt hervor, wie wichtig Empathie und Organisationstalent für die Führung einer Jugendorganisation sind. „Es geht nicht nur um Feste und Tracht – da steckt viel mehr dahinter“, sagt sie. So bietet die Landjugend nicht nur die Möglichkeit zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung, sondern auch Raum für junge Menschen, um ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.

Herausforderungen und neue Wege

Während ihrer Amtszeit stellte die Corona-Pandemie eine große Herausforderung dar. Aber Katharina wäre nicht Katharina, wenn sie nicht neue Wege gefunden hätte! Livestreams und alternative Formate sorgten dafür, dass die Gemeinschaft trotz aller Einschränkungen zusammenbleiben konnte. „Das war ein unvergesslicher Moment, als ich bei meiner ersten Bundesherbsttagung den Fahneneinzug beim ‚Tag der Landjugend‘ miterleben durfte“, erinnert sie sich. Und genau das spiegelt den Geist der Landjugend wider: Zusammenhalt, Engagement und die Bereitschaft, sich stets neuen Herausforderungen zu stellen.

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Für die Zukunft sieht Hangöbl die Landjugend Salzburg als eine starke, moderne Organisation, die Tradition und Innovation vereint. Und wenn man den aktuellen Projekten und Planungen lauscht, dann wird deutlich, dass die Landjugend auch in den kommenden Jahren nichts von ihrer Dynamik verlieren wird. 2024 sind bereits 25 ehrenamtliche Projekte in Planung – da wird ganz sicher wieder viel geboten!

Ein Ort für Freundschaften und Erfahrungen

Die Landjugend ist nicht nur ein Ort für Feste und gemeinsames Feiern, sondern auch für Erfahrungen, die ein Leben lang halten. Hier wird Verantwortung übertragen, und ein positives Umfeld geschaffen, das junge Menschen motiviert. Der Zusammenhalt zeigt sich nicht nur bei der Organisation von Veranstaltungen, sondern auch in der gegenseitigen Unterstützung bei Projekten. „Das macht die Landjugend zu etwas ganz Besonderem“, sagt Hangöbl und lächelt.

Mit Projekten wie „Im Ort vor Ort – Was Lamprechtshausen zu bieten hat“ hat die Landjugend auch überregional Aufsehen erregt und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. Es ist diese Art von Engagement, die nicht nur für die Mitglieder selbst, sondern auch für die gesamte Gemeinschaft von Bedeutung ist. Hier wird Zukunft gestaltet, und das auf eine Weise, die alle einbezieht.

So bleibt die Landjugend Salzburg ein Ort der Begegnung und des gemeinsamen Wachstums, wo Traditionen erhalten und gleichzeitig neue Wege eingeschlagen werden. Und das ist es, was die Organisation so lebendig und relevant macht – heute und in der Zukunft.

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