Heute ist der 24.05.2026, und in Anif, einem charmanten Ort in der Salzburger Umgebung, wird es spannend. Die Alpenstraße (PLZ 5081) ist heute der Schauplatz einer Geschwindigkeitskontrolle. Hier wird in einer 50 km/h-Zone geblitzt, und das ist für viele Autofahrer sicher ein Grund zur Nervosität. So mancher wird sich fragen: Wo wird heute geblitzt? Die Antwort ist klar – auf der Alpenstraße! Ein Blick auf die Uhr, und es ist bereits 06:22 Uhr. Zeit, wachsam zu sein!

Wie so oft im Stadtgebiet gilt eine allgemeine Warnung vor Geschwindigkeitskontrollen. Wer sich nicht an die Geschwindigkeitslimits hält, könnte schnell in die Fänge der Polizei geraten. Umso wichtiger ist es, die Regeln zu kennen. In Österreich gibt es eine Messtoleranz, die bei mobilen Blitzern zum Tragen kommt. Bei Lasermessungen bis 100 km/h darf man 3 km/h abziehen, während bei Geschwindigkeiten über 100 km/h 3 % abgezogen werden. Radargeräte hingegen haben typischerweise einen Abzug von 5 km/h oder 5 %. Das klingt nach einem kleinen Sicherheitsnetz, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Die Toleranzabzüge: Ein Sicherheitsnetz

Der Toleranzabzug ist gesetzlich vorgeschrieben und soll dabei helfen, Messfehler auszugleichen. Klingt fair, oder? Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) legt die Toleranzwerte fest, um einheitliche Standards zu gewährleisten. Fehlt dieser Abzug im Bußgeldbescheid, kann das Ganze anfechtbar sein. Es gibt also gute Gründe, sich mit den Details der Geschwindigkeitsmessungen auseinanderzusetzen. Schließlich kann der Toleranzabzug zwischen einer Verwarnung und einem Bußgeld entscheiden!

Innerorts und außerorts (bis 100 km/h) gilt pauschal 3 km/h Toleranzabzug. Bei bestimmten Messarten, wie etwa Nachfahrsystemen, kann der Abzug 5 km/h oder 5 % betragen. Das bedeutet, dass man auch mit einem gewissen Spielraum rechnen kann. Ein Beispiel: Wenn man mit 62 km/h geblitzt wird, bleibt nach einem Abzug von 3 km/h eine Geschwindigkeit von 59 km/h, was 9 km/h über dem Limit liegt. Das kann schnell teuer werden, besonders wenn man die Nerven verliert.

Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer

Ein weiterer wichtiger Punkt, den man nicht vergessen sollte: Rücksichtnahme auf Fahrradfahrer und Fußgänger. Wenn man durch die Straßen fährt, sollte man immer ein Auge auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer haben. Gerade in einer so schönen Gegend wie Salzburg kann es schnell passieren, dass plötzlich jemand über die Straße huscht. Also, Augen auf und langsam fahren!

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Die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind im Bußgeldkatalog festgelegt. Ab einer Überschreitung von 21 km/h werden Punkte eingetragen, und bei 31 km/h innerorts oder 41 km/h außerorts droht sogar ein Fahrverbot. Das möchte wirklich niemand erleben. Und ganz wichtig: Bei Alkohol am Steuer und Abstandsmessungen gibt es keinen Toleranzabzug. Hier gilt es, besonders vorsichtig zu sein!

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Geschwindigkeitsmessungen und die dazugehörigen Toleranzabzüge nicht nur für die Polizei, sondern auch für die Autofahrer von großer Bedeutung sind. Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, wie die Messungen funktionieren und welche Rechte man hat. Denn am Ende des Tages möchte man sicher ans Ziel kommen, ohne in die Fänge der Verkehrsüberwachung zu geraten.