Heute ist der 29.05.2026 und die Autofahrer in Wals-Siezenheim, Salzburg, sollten sich in Acht nehmen. Ein mobiler Blitzer hat seine Position im Bereich der A10 (PLZ 5071) eingenommen. Hier gilt ein Tempolimit von 120 km/h und die letzte Meldung über diesen Blitzer kam um 14:22 Uhr rein. Das bedeutet, dass die Autofahrer gut daran tun, ihr Tempo im Auge zu behalten. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind schließlich nicht nur ein häufiger Verkehrsverstoß, sondern auch die Hauptursache für viele Unfälle. Und das will doch niemand!

Wenn man sich der Geschwindigkeitsüberschreitungen bewusst ist, könnte man sich auch die Bußgelder genauer anschauen, die bei Verstößen drohen. Innerorts ist es relativ teuer. Wer bis zu 20 km/h zu schnell fährt, muss mit 30 bis 60 Euro rechnen. Bei einer Überschreitung von bis zu 40 km/h kann es schon mal 150 bis 5000 Euro kosten! Und das gilt auch für Geschwindigkeiten über 40 km/h. Außerorts sieht es nicht viel besser aus: Hier sind die Strafen ähnlich hoch, wobei die Höhe der Bußgelder stark von der Art der Ahndung abhängt. Wer von der Polizei direkt angehalten wird, kann mit einem Organmandat konfrontiert werden, während eine Anonymverfügung in der Regel teurer ausfällt.

Bußgelder im Detail

Ein Blick auf die Bußgelder zeigt, wie schnell es teuer werden kann. Innerorts wird es ab 21 km/h zu schnell richtig ernst: 115 Euro und ein Punkt in Flensburg sind da die Konsequenzen. Bei einer Überschreitung von 26 bis 30 km/h gibt es bereits ein Fahrverbot von einem Monat! Und das ist noch nicht alles, denn bei Geschwindigkeitsübertretungen über 70 km/h kann man bis zu 800 Euro und drei Monate Fahrverbot kassieren. Und das alles, weil man zu schnell über die Straße gebrettert ist.

Aber auch für die Fahrer, die außerhalb der Stadt unterwegs sind, sieht es nicht besser aus. Bis zu 10 km/h zu schnell kostet hier nur 20 Euro, aber sobald man die 30 km/h-Überschreitung erreicht, sind es schon 150 Euro und ein Monat Fahrverbot. Wer regelmäßig zu schnell fährt, sollte sich besser einen anderen Weg suchen oder das Tempo drosseln.

Die bundesweite Regelung

Im gesamten Bundesgebiet gibt es einen einheitlichen Bußgeldkatalog, der auch die Geschwindigkeitsverstöße abdeckt. Es gibt klare Regelungen, was die Höchstgeschwindigkeit betrifft: Innerorts sind es 50 km/h und außerhalb 100 km/h für PKWs bis 3,5 Tonnen. Auf Autobahnen gibt es zwar keine Geschwindigkeitsbeschränkung, jedoch wird eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h empfohlen. Wer diese überschreitet, kann unter Umständen bei Unfällen mithaften.

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Die Folgen einer Geschwindigkeitsüberschreitung sind vielfältig: Bußgelder, Punkte in Flensburg und sogar Fahrverbote können die Konsequenzen sein. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch richtig ins Geld gehen! Außerdem haben Autofahrer die Möglichkeit, gegen einen Bußgeldbescheid Einspruch zu erheben – innerhalb von zwei Wochen. Wenn man das Gefühl hat, unfair behandelt worden zu sein, ist das eine Option. Aber Vorsicht! Ein Verstoß verjährt nach drei Monaten, wenn der Fahrer nicht ermittelt werden kann.

Also, liebe Autofahrer, bleibt auf der sicheren Seite und haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen – für eure eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer. Denn nichts ist wichtiger als ein unfallfreies Fahren!

Für weitere Informationen zu Bußgeldern und Verkehrsregeln könnt ihr euch auf den Seiten des ADAC informieren oder direkt auf die jeweiligen Verkehrsbehörden zugreifen. Und denkt daran: Sicherheit geht vor!