Hallein hat eine neue grüne Oase, und die Eröffnung des Forstgartens in der Altstadt hat die Herzen der Anwohner höherschlagen lassen! Mit einer Fläche von rund 11.000 m² bietet der Forstgarten alles, was Naturfreunde und Erholungssuchende sich wünschen können. Die Bundesforsten sind die Eigentümer dieses wertvollen Geländes, das nun für die Öffentlichkeit zugänglich ist und auch von der Stadtgemeinde seit 2025 gepachtet wurde. Die Idee dahinter? Ein Ort der Begegnung und der Erholung, an dem sich die Menschen wieder mit der Natur verbinden können.

Klaus Weickl, der Unternehmer, der das Forsthaus auf dem Gelände gepachtet hat, wohnt dort mit seiner Familie. Die Weickls haben den Forstgarten mit Leben gefüllt! Auf dem Areal gibt es nicht nur zahlreiche Bänke und Spazierwege, sondern auch Obstbäume und liebevoll gestaltete Bienenhotels. Ein wahres Paradies für kleine und große Entdecker. Und das Beste: Über den Griesrechen, der für die Stadt eine historische Bedeutung hat, informieren Hinweistafeln – so wird Bildung hier ganz nebenbei großgeschrieben.

Ein Ort für Alle

Besonders wichtig war es den Planern, Wünsche aus einem Bürgerbeteiligungsprozess zu berücksichtigen. Bürgermeister Alexander Stangassinger hat betont, wie wichtig es ist, einen Raum zu schaffen, der nicht nur zur Erholung einlädt, sondern auch zur Naturverbundenheit anregt. Ein rollstuhlgerechter Eingang zur Parkgarage sorgt dafür, dass wirklich jeder diesen schönen Ort genießen kann. Und wenn man die Stadtwurzler sieht, die angrenzende Flächen für einen großen Gemüsegarten nutzen, wird klar: Hier blüht nicht nur die Natur, hier blühen auch die Menschen auf!

Die Initiative passt perfekt in den Rahmen der aktuellen Städtebauförderung, die zunehmend die biologische Vielfalt in den Fokus rückt. Wie die Stadtentwicklung in Zukunft aussehen sollte, zeigt der Werkzeugkasten Stadtnatur. Dieser präsentiert Handlungsmöglichkeiten zur Förderung von Stadtgrün und biologischer Vielfalt. Es wird immer deutlicher, dass Klimaschutz und -anpassung nicht nur Schlagworte sind, sondern Handlungsfelder, die ernst genommen werden müssen. Ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) ist dabei von zentraler Bedeutung.

Biodiversität als Schlüssel

Der Forstgarten ist ein tolles Beispiel dafür, wie biologische Vielfalt in städtischen Planungen berücksichtigt werden kann. Mit Maßnahmen wie der Neuanlage, Aufwertung und Vernetzung von Grünflächen wird ein ganzheitliches Verständnis von Stadtnatur gefördert. Diese Oase in Hallein zeigt, dass es möglich ist, artenreiche urbane Lebensräume zu schaffen, die nicht nur schön sind, sondern auch pflegeleicht und resilient gegenüber den Herausforderungen des Klimawandels.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Entwicklungen, die in Hallein vorangetrieben werden, sind Teil eines größeren Trends. Städte blicken zunehmend auf ihre grünen Flächen und erkennen deren Wert für die Lebensqualität ihrer Bürger. Die neue Fördervoraussetzungen seit 2020, die den Fokus auf Klimaschutz und Biodiversität legen, zeigen, dass die Zeit reif ist für Veränderungen. Es ist an der Zeit, dass auch andere Städte ihre grünen Lungen stärken und die Vorteile einer gut durchdachten Stadtplanung nutzen.

In Hallein ist ein wundersames Stück Natur entstanden, das nicht nur Erholung bietet, sondern auch die Möglichkeit, die Vielfalt des Lebens zu entdecken. Egal, ob man einen entspannten Spaziergang machen oder einfach nur die Ruhe genießen möchte – der Forstgarten ist ein Ort, der zum Verweilen und Staunen einlädt. Und wenn man genau hinschaut, merkt man, wie lebendig die Stadt durch solche Initiativen wird.