In Hallein gibt es frischen Wind beim Arbeitsmarktservice (AMS). Seit April 2023 hat Sandra Saller die Rolle der stellvertretenden Leiterin übernommen. Eine spannende Karriereänderung für die gebürtige Wals-Siezenheimerin, die seit 2009 im AMS Salzburg tätig ist. Mit einem Rucksack voller Erfahrung, insbesondere aus ihrer letzten Position als Leiterin des Erstservice in der Regionalgeschäftsstelle Salzburg-Stadt, bringt sie einige wertvolle Perspektiven mit. Dort hat sie ein Team von 22 Mitarbeitenden geleitet – eine Herausforderung, die sie mit Bravour gemeistert hat.

Die herzliche Aufnahme durch das Team in Hallein zeigt, dass die Arbeitsatmosphäre stimmig ist. Saller selbst hebt hervor, wie wichtig es ihr ist, die Weiterentwicklung der Geschäftsstelle aktiv mitzugestalten. Ein frischer Ansatz, der das AMS weiter nach vorne bringen könnte. Die AMS-Landesgeschäftsführerin Julia Kröll hat Saller zu ihrem Karriereschritt gratuliert und betont, wie bedeutend die Zusammenarbeit mit Arbeitskräften und Unternehmen in der Region ist. Hier wird klar, dass im AMS nicht nur Verwaltungsarbeit erledigt wird, sondern auch echte Beziehungen gepflegt werden.

Ein neuer Kurs für Hallein

Die Nachfolge von Markus Schulz, der in die Landesgeschäftsstelle des AMS Salzburg gewechselt ist, ist also spannend. Saller hat große Schuhe zu füllen, aber mit ihrer langjährigen Erfahrung könnte sie genau die richtige Person dafür sein. Der Fokus auf das Erstservice in Hallein könnte neue Impulse geben – vielleicht auch für die Unternehmen vor Ort, die auf der Suche nach geeigneten Arbeitskräften sind.

Es ist interessant zu beobachten, wie sich der öffentliche Dienst in den letzten Jahren entwickelt hat. Karrieremöglichkeiten sind zahlreich, und das AMS ist da keine Ausnahme. Das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz zeigt, dass auch in diesen Institutionen Gleichheit von Frauen und Männern gefördert wird. Die Tatsache, dass alle freien Stellen, insbesondere Leitungspositionen, ausgeschrieben werden müssen, sorgt für Transparenz und Chancengleichheit. Programme wie das Cross Mentoring unterstützen die Personalentwicklung und bieten wertvolle Perspektiven für aufstrebende Talente.

Für jede und jeden, der darüber nachdenkt, im öffentlichen Dienst eine Karriere zu starten, gibt es eine Fülle von Informationen und Möglichkeiten, die einfach nur darauf warten, entdeckt zu werden. Das AMS Hallein ist mit Sandra Saller nun bestens aufgestellt, um die Herausforderungen der Zukunft anzugehen und dabei eine Vorreiterrolle in der Region einzunehmen. Es bleibt spannend, welche Ideen und Initiativen sie in Hallein umsetzen wird. Die Region kann sich glücklich schätzen, so engagierte Menschen im AMS zu haben!

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