Europas Technologie-Revolution: Suse und Openchip ebnen den Weg für eine souveräne Zukunft
Heute ist der 17.07.2026 und in Hard tut sich Einiges: Die Technologie-Welt schaut gespannt auf die Kooperation zwischen Suse und Openchip. Diese beiden Unternehmen haben sich zusammengetan, um einen europäischen Hard- und Softwarestack zu entwickeln, der auf der offenen RISC-V-Architektur basiert. Ein Schritt, der in vielerlei Hinsicht wegweisend ist. Es wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Enterprise-Linux-Lösungen von Suse sowie die Kubernetes-Engine für die Hardware von Openchip zu zertifizieren. Das klingt nach einer vielversprechenden Partnerschaft!
Der Fokus liegt klar auf der Schaffung eines Softwarestacks, der rechtzeitig zum Marktstart des Vektorbeschleunigers von Openchip bereit steht. Die Technologie soll nicht nur den Anforderungen europäischer Vorschriften gerecht werden, sondern auch als echte Alternative zu bestehenden Lösungen dienen, die oft auf proprietären Siliziumarchitekturen basieren. Openchip plant, bis Ende 2026 einen funktionsfähigen Prototypen zu präsentieren, während der fertige Vektorbeschleuniger 2027 erstmals zum Einsatz kommen soll. Bis 2028 könnte er dann breit verfügbar sein – sozusagen das große Aufeinandertreffen von Hardware und Software!
Ein europäischer Technologie-Stack
Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, einen unternehmensgerechten souveränen Technologie-Stack zu entwickeln. Suse Linux Enterprise Server, die SUSE Kubernetes Engine (RKE2) und das spannende Projekt „SUSE AI Factory“ werden die bevorstehenden Hardware- und Softwarelösungen von Openchip unterstützen. Andreas Prins von Suse hebt die Notwendigkeit einer vorhersehbaren Infrastruktur hervor, die den europäischen Datenvorschriften entspricht. Das ist nicht nur wichtig, sondern auch ein bisschen revolutionär.
Robin Giller von Openchip betont die Bedeutung eines zuverlässigen Software-Ökosystems. Es ist bemerkenswert, dass viele europäische Organisationen Open-Source-Software nutzen, aber oft auf Hardware zurückgreifen, die nicht in Europa entwickelt wurde. Nun soll eine echte EU-souveräne Hardware- und Softwarealternative geschaffen werden. Das ist wie ein Aufbruch zu neuen Ufern, wenn man so will!
RISC-V und die Zukunft der Technologie
Der Stack wird das RVA23-Profil unterstützen, was bedeutet, dass er RVV-Vektorinstruktionen und Hypervisor-Funktionen umfasst. Für Rancher sind bereits Plugins und Operatoren für die Kubernetes-Automatisierung eingeplant. Das klingt nach einem echten Kraftpaket! Die „SUSE AI Factory“ wird mit den RISC-V-Beschleunigern von Openchip kombiniert und zielt darauf ab, eine souveräne KI-Infrastruktur zu schaffen. Diese Plattform wird nicht nur für maschinelles Lernen und Inferenz von Bedeutung sein, sondern auch für die Modernisierung von Rechenzentren und die Einhaltung europäischer Vorschriften.
Openchip selbst, gegründet im Jahr 2021 und mit Sitz in Barcelona, hat bereits 111 Millionen Euro aus dem EU-Programm „NextGenerationEU“ erhalten. Zudem ist das Unternehmen ein Kernpartner im EU-Chipprojekt DARE, mit einem Gesamtbudget von 240 Millionen Euro. Das klingt nicht nur nach viel Geld, sondern auch nach einem großen Vertrauen in die Fähigkeiten von Openchip. Und das ist nicht unbegründet, denn das Unternehmen entwickelt RISC-V-basierte Compute-Beschleuniger und Infrastrukturhardware für KI- und HPC-Anwendungen.
Die Zielgruppen für den neuen Stack sind breit gefächert: vom öffentlichen Sektor über das Gesundheitswesen bis hin zur Verteidigung und den Betreibern kritischer Infrastrukturen. Die Anforderungen aus NIS2, DORA und dem Cyber Resilience Act sollen dabei adressiert werden. Es scheint, als ob diese Partnerschaft nicht nur technische Innovationen vorantreibt, sondern auch einen echten Beitrag zur digitalen Souveränität Europas leisten kann.
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