Nachhaltigkeit trifft Digitalisierung: eww AG setzt auf langfristige Zukunftsvisionen unter Florian Niedersüß
Die eww AG in Wels-Land hat kürzlich einen bedeutenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Der Aufsichtsrat hat das Mandat von Vorstandsvorsitzenden Florian Niedersüß vorzeitig bis 2032 verlängert. Das ist nicht nur eine Entscheidung für Kontinuität, sondern auch ein Bekenntnis zu langfristigen Zukunftsprojekten. Niedersüß wird dann fast zwei Jahrzehnte im Amt sein – das ist schon eine Hausnummer! Er steht damit in einer Reihe mit seinem Vorgänger Erich Rondonell, der stolze 23 Jahre tätig war. Ein bisschen wie bei einem guten alten Wein, der mit der Zeit immer besser wird, oder?
Unter Niedersüß‘ Führung hat die eww Gruppe die Unternehmensstrategie „Grünes Wachstum“ ins Leben gerufen. Diese Strategie ist nicht nur ein schickes Schlagwort, sondern umfasst tatsächlich den Ausbau von Photovoltaik und der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität. Es ist ermutigend zu sehen, wie das Unternehmen innovative Schritte unternimmt, um den CO₂-Fußabdruck der Welser Haushalte zu reduzieren. Seit 2012 konnte dieser um beeindruckende 90 Prozent gesenkt werden. Das ist schon ein bemerkenswerter Erfolg!
Erneuerbare Energien und digitale Infrastruktur
Die eww Gruppe hat große Pläne: Der Ausbau erneuerbarer Energien, des Stromnetzes und der Fernwärme stehen auf der Agenda. Ein ganz besonderes Augenmerk gilt dem Glasfaserausbau für Privathaushalte in Wels und den Investitionen in digitale Infrastruktur, einschließlich Rechenzentren. Wer hätte gedacht, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können?
Besonders beeindruckend sind die Fortschritte im Bereich der Fernwärme. Haushalte, die von Gas auf Fernwärme umgestiegen sind, haben ihren CO₂-Fußabdruck im Energiebereich um stolze 92 Prozent gesenkt. Das zeigt, dass die Fernwärmeoffensive der eww voll gegriffen hat! Die Fernwärme-Haushalte verursachen lediglich ein Zehntel der Emissionen eines Gas-Haushalts. Das bringt nicht nur einen ökologischen, sondern auch einen wirtschaftlichen Vorteil.
Technologische Zukunft und Stadtentwicklung
Andreas Rabl, der Aufsichtsratsvorsitzende und Bürgermeister von Wels, lobt Niedersüß für die strategische Weiterentwicklung der eww Gruppe und die Initiierung wichtiger Zukunftsprojekte. Es ist schön zu sehen, wie die Stadt in Sachen Grünraum und Gebäudeeffizienz aktiv wird. Die Entsiegelung des Messegeländes wird sogar als das größte Projekt in Österreich bezeichnet! Man sieht, das Engagement geht über die Energieversorgung hinaus.
Eine spannende Zeit steht bevor! Die Herausforderungen des Klimawandels und die steigenden Kundenanforderungen machen die Dekarbonisierung für Unternehmen zum strategischen Muss. Dies gilt nicht nur für die eww AG, sondern für viele Unternehmen, die sich auf den Weg machen, ihre Emissionen zu reduzieren. Die eww bietet Technologiedienstleistungen in den Bereichen Photovoltaik, E-Mobilität und Energieeffizienz an, was für die Region und darüber hinaus von großer Bedeutung ist.
Bleibt nur zu hoffen, dass diese positiven Entwicklungen weiter vorangetrieben werden. Die Welt braucht mehr solcher Initiativen, und es ist ermutigend zu sehen, dass Wels-Land hier eine Vorreiterrolle einnimmt. Auf eine grünere und digitalisierte Zukunft!
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