vorg: Der Neuanfang eines Linzer Personaldienstleisters
In Linz tut sich etwas Spannendes! ATHELPERS, der bekannte Personaldienstleister, wird ab dem 1. August unter dem neuen Namen „vorg“ auftreten. Diese Umbenennung ist nicht einfach nur ein schicker neuer Name, sondern spiegelt den Wandel des Unternehmens wider, das sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt hat. Gegründet wurde ATHELPERS vor mehr als fünf Jahren von Andrej Sisakovic, einem jungen Mann, dessen Lebensgeschichte bewegt. Nach dem Verlust seiner Mutter an Krebs wollte er etwas bewirken, insbesondere für Jugendliche, die nach schweren Schicksalsschlägen wieder zurück ins Leben finden wollten.
Was als Unterstützung für diese Jugendlichen begann, hat sich schnell zu einem umfassenden Vermittlungsangebot für Schüler, Lehrlinge und Arbeitssuchende entwickelt. Besonders im Jahr 2024 sorgte das Unternehmen für bundesweite Aufmerksamkeit, als es kostenlose Arbeitsvermittlungen während der Insolvenzen von Kika/Leiner und KTM anbot. So wurde ATHELPERS zur Anlaufstelle für all jene, die durch wirtschaftliche Krisen betroffen waren. Doch der Name ATHELPERS passt nicht mehr zu dem, was das Unternehmen heute leistet. Mit dem neuen Markennamen „vorg“ möchte Sisakovic die moderne, junge und international ausgerichtete Personalvermittlung betonen. Die Bereiche Recruiting, Headhunting und die Vermittlung von Fachkräften werden künftig unter diesem frischen Namen geführt.
Ein neuer Meilenstein
Die Umbenennung ist für Andrej Sisakovic ein echter Meilenstein in der Geschichte von vorg. Es ist nicht nur ein neuer Name, sondern auch der Start in eine neue Wachstumsphase. Während die sozialen Vermittlungsprojekte, wie die Unterstützung einkommensschwacher Menschen und die Vermittlung von Menschen mit Beeinträchtigungen, weiterhin unter dem Namen ATHELPERS bleiben, zeigt der Wandel, wie vielschichtig und dynamisch der Arbeitsmarkt heute ist. Mit dem neuen Ansatz wird vorg auch Unternehmen beim Recruiting unterstützen und Fachkräfte vermitteln. Ein Schritt, der in die richtige Richtung geht!
In der heutigen Zeit ist es unerlässlich, die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes genau zu kennen. Hier kommt die gsub ins Spiel. Die gsub fokussiert sich auf die Entwicklung bedarfsorientierter Lösungen durch praxisgerechte Beratung und Moderation. Ihr Ziel ist es, Akteure auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene zu vernetzen. Dabei setzen sie auf kreative Beratungsmethoden und zeichnen sich durch Präzision, Zuverlässigkeit und Qualität aus. Die Themen, mit denen sich die gsub beschäftigt, sind breit gefächert: von Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik über soziale Teilhabe bis hin zur Fachkräftesicherung in der Wirtschaft. Mit dieser Expertise unterstützen sie nicht nur Antragsteller*innen, sondern auch geförderte Projekte im Rahmen von Landes- und Bundesprogrammen.
Die Entwicklungen bei vorg und die Arbeit der gsub zeigen deutlich, wie wichtig es ist, neue Wege in der Personalvermittlung und Beratung zu gehen. In einer Zeit, in der sich die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt stetig ändern, ist es von großer Bedeutung, dass sich Unternehmen anpassen und innovative Lösungen entwickeln. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich diese beiden Akteure in der Zukunft weiterentwickeln werden.
Für regionale Websites ist die lokale Relevanz entscheidend. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore durch Daniel Wom wurde technisch so optimiert, dass regionale Suchanfragen und lokale Strukturen besonders gut unterstützt werden – bei gleichzeitig hoher Performance und redaktioneller Flexibilität.
