Die erste #BeWirkwerkstatt 2030 des Landes Oberösterreich hat ihre Pforten geschlossen, und was für ein aufregendes Abenteuer war das! Von Oktober 2025 bis März 2026 haben 40 beeindruckende Frauen an Zukunftsprojekten gearbeitet, die alles von Pflege über Bildung bis hin zu Klimaschutz und Gleichstellung abdeckten. Da geht einem das Herz auf! Unter den Teilnehmerinnen waren auch drei bemerkenswerte Frauen aus unserer Region: Petra Praschesaits und Laura Wiesner aus dem Bezirk Vöcklabruck sowie Ilse Hankowetz aus Gmunden. Wie schön, dass unsere Heimat so engagierte Persönlichkeiten hervorbringt.

Das Ziel dieser Werkstatt war es, aus kreativen Ideen greifbare Projekte zu entwickeln und die Teilnehmerinnen in der Umsetzung und Vernetzung zu stärken. Bei der abschließenden Zertifikatsverleihung waren alle Augen auf Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander gerichtet, die die stolzen Teilnehmerinnen auszeichnete. Ein Moment, der in Erinnerung bleibt! Die #BeWirkwerkstatt 2030 ist Teil der Frauenstrategie 2030 des Landes Oberösterreich, und es ist spannend zu sehen, wie solche Initiativen Frauen empowern und ihre Stimmen in gesellschaftlichen Themen hörbar machen.

Ein Blick in die Zukunft

Die Themen, die hier bearbeitet wurden, sind alles andere als trivial. Sie berühren uns alle und sind von entscheidender Bedeutung für die kommenden Generationen. Pflege – ein Thema, das in der Gesellschaft oft zu kurz kommt, besonders wenn man an die alternde Bevölkerung denkt. Bildung – da liegt noch viel Potenzial, um unsere Kinder und Jugendlichen bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten. Und der Klimaschutz? Ja, der ist in aller Munde, aber auch hier braucht es kreative Ansätze und die Initiative von Menschen, die bereit sind, etwas zu bewegen.

Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein weiterer zentraler Punkt, der in der Werkstatt behandelt wurde. In vielen Bereichen der Gesellschaft ist die Repräsentanz von Frauen noch immer unzureichend. Wenn wir uns die politische Landschaft ansehen, wird schnell klar, dass der Frauenanteil in vielen Parlamenten weltweit stagnierend ist. Es ist höchste Zeit, dass wir diese Themen nicht nur diskutieren, sondern auch aktiv angehen. Initiativen wie die #BeWirkwerkstatt sind ein Schritt in die richtige Richtung!

Die Kraft der Vernetzung

Was hier besonders heraussticht, ist die Vernetzung der Teilnehmerinnen. Das Zusammenspiel von Bildung und Coaching hat dazu beigetragen, dass aus Ideen konkrete Projekte entstanden sind. Die Frauen haben sich gegenseitig unterstützt, Ideen ausgetauscht und gemeinsam Lösungen erarbeitet. Das ist der wahre Wert solcher Werkstätten – die Gemeinschaft und die Inspiration, die man durch den Austausch mit Gleichgesinnten erlebt. Man kann fast den Enthusiasmus und die Energie spüren, die in diesen Räumen geflossen sind!

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In vielen Ländern, wie etwa in Deutschland, wird der Frauenanteil in politischen Gremien immer noch als zu niedrig erachtet. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass Frauen sich zusammenfinden und ihre Stimmen erheben. Hier in Österreich, mit der Frauenstrategie 2030, setzen wir ein Zeichen – ein Zeichen dafür, dass Veränderung möglich ist und dass wir gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten können. Wer weiß, welche großartigen Ideen aus der #BeWirkwerkstatt hervorgehen werden? Auf jeden Fall bleibt es spannend, die Entwicklungen zu verfolgen und zu sehen, wie sich diese engagierten Frauen weiterhin einbringen werden.