Heute ist der 20.05.2026 und in Urfahr-Umgebung sind die Haltestellen ein heißes Thema. Die VCÖ-Initiative „Haltestellen im Fahrgast-Check“ hat Handlungsbedarf aufgedeckt, und die Gemeinden sind gefordert. Vor allem in Feldkirchen gibt es Baustellen – und das nicht nur im wörtlichen Sinne. Die Haltestelle Lacken an der B127 ist ein Beispiel, wo die Dinge ins Stocken geraten sind. Hier fehlt es an allem: Beleuchtung, sicherer Gehweg – einfach nicht optimal! Aber man ist am Arbeiten, intensive Planungen mit dem Land OÖ sind im Gange, um die Kreuzung umzubauen. Das soll in den nächsten zwei bis drei Jahren passieren. Mal schauen, wie schnell man hier vorankommt! Die Bundesstraße muss verlegt werden, und auch Bahn und Pendlerparkplatz müssen berücksichtigt werden. So viele Baustellen in einem Satz, da kann einem schon schwindelig werden.
Auch die Haltestellen bei den Schulen in Feldkirchen stehen in der Kritik. Überdachungen sind zwar da, aber manchmal ist die Sauberkeit ein echtes Manko. Immerhin gibt es jemanden, der die Mistkübel montags und dienstags reinigt – das klingt ja schon fast nach einem kleinen Lichtblick. Aber wäre es nicht schön, wenn man sich auch als Fahrgast sicher fühlen könnte? Es gibt ja schließlich nichts Schöneres, als in den Bus zu steigen, ohne sich vorher einen Schreck einjagen zu müssen.
Die Wünsche der Pendler
In Oberlandshaag sieht die Situation nicht viel besser aus. Fehlende Sitzplätze, kein Witterungsschutz und auch keine Beschattung – das klingt alles andere als einladend. Die Menschen wünschen sich eine häufigere Bedienung in den frühen Morgenstunden. Verständlich, oder? Wenn man zur Arbeit oder zur Schule muss, sind frühe Busse Gold wert.
In Vorderweißenbach gibt’s eine ähnliche Klage: fehlende Gehwege und unsichere Querungen. Man hat das Gefühl, dass hier einfach niemand so recht weiß, wie man die Rückmeldungen zu den Haltestellen „Schönegg OÖ“ angehen soll. Und die Radabstellmöglichkeiten? Fehlanzeige! So kann das nicht weitergehen, schließlich sind Radfahrer auch Pendler und verdienen ein Stück Sicherheit.
Barrierefreiheit und Umbauten
Die Haltestelle Ort an der B38 ist ein weiteres Sorgenkind. Hier gibt es Beanstandungen wegen fehlender Barrierefreiheit und Beleuchtung. Zwar ist eine solarbetriebene Beleuchtung vorhanden, aber die sichere Querungsmöglichkeit lässt zu wünschen übrig. Rollstuhlfahrer können immerhin einen geschützten Bereich nutzen – das ist schon mal etwas. Aber was ist mit den anderen?
Und auch in Pröselsdorf und der Ortsmitte in Alberndorf gibt’s Handlungsbedarf: fehlende Sitzplätze, Beleuchtung und Witterungsschutz. Die Haltestellen mussten aufgrund neuer Vorschriften verlegt werden – aber die Umsetzung mit über 150.000 Euro Kosten gestaltet sich als schwer. Das ist kein Pappenstiel!
Sicherheitsprojekte und Ausblick
Ein weiteres Sorgenkind ist die Haltestelle Innertreffling an der B125 in Engerwitzdorf. Der Straßenübergang ist unsicher, und ein Antrag für einen Zebrastreifen wurde für 2025 abgelehnt. Ein Schulwegsicherungsprojekt mit Schülerlotsen wurde ins Leben gerufen – das klingt nach einer kreativen Lösung, aber ist das wirklich genug?
Die Haltestelle Eulenweg hat ebenfalls ihre Tücken. Hier fehlt es an Sitzgelegenheiten und Witterungsschutz, und das nur in eine Richtung. Die Haltestelle ist primär für den Schülertransport gedacht. Es gibt Pläne für ein neues Feuerwehrhaus in der Nähe, was die Sicherheit erhöhen soll – der Spatenstich ist voraussichtlich nächstes Jahr. Aber bis dahin müssen die Schüler wohl den Wetterkapriolen trotzen.
Geplante Maßnahmen sind eine 50-km/h-Beschränkung, Zebrastreifen sowie Geh- und Radwege in der Umgebung. Ob das alles rechtzeitig umgesetzt wird? Die Pendler und Schüler in Urfahr-Umgebung sind gespannt und hoffen auf baldige Verbesserungen an ihren Haltestellen. Schließlich sollten wir alle sicher und bequem an unser Ziel gelangen.