Heute ist der 20.07.2026 und in der malerischen Region Urfahr-Umgebung gibt es großartige Neuigkeiten, die nicht nur Bienenfreunde, sondern auch Naturliebhaber begeistern werden! Oberneukirchen und Walding haben es geschafft, ins Netzwerk „Bienenfreundliche Gemeinden“ aufgenommen zu werden. Ein richtig toller Schritt, wenn man bedenkt, wie wichtig es ist, die Artenvielfalt zu fördern und die kleinen, fleißigen Helfer in der Natur zu unterstützen. Aber das ist noch nicht alles: Altenberg wurde für sein fünfjähriges Engagement im Bienenschutz geehrt. Ein wahrlich bemerkenswerter Einsatz für unsere Umwelt!

Über 140 Gemeinden in Oberösterreich setzen sich aktiv für den Bodenschutz und die Artenvielfalt ein. Das ist kein kleiner Zettel, den man einfach so ins Kästchen wirft! Diese Gemeinden verzichten auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel auf öffentlichen Grünflächen und bepflanzen diese stattdessen bienenfreundlich. Das Bodenbündnis Oberösterreich spielt dabei eine unterstützende Rolle, indem es die Bürgerinnen und Bürger ermutigt, ihre Hausgärten in wahre Insektenoasen zu verwandeln. Man kann sich die Vielfalt an Blüten und das Summen der Bienen förmlich vorstellen!

Ein Fest für die Bienen

Die Auszeichnung der neuen und langjährigen „Bienenfreundlichen Gemeinden“ fand beim diesjährigen Bienenfest statt, wo die Freude über die Erfolge in der Bienenschutzinitiative deutlich spürbar war. Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder betonte dabei die immense Bedeutung des Engagements für den Schutz von Bienen und Insekten. Er wies darauf hin, dass drei Viertel unserer Nutzpflanzen von der Bestäubung durch Insekten abhängen. Ein Grund, warum wir alle ein Stückchen mehr für die kleinen Krabbler tun sollten!

Georg Wiesinger, Projektleiter des Programms „Unser Boden für Bienen“, lobte den Umsetzungswillen der Gemeinden und der vielen Ehrenamtlichen, die sich mit Herzblut für dieses Projekt einsetzen. In Engerwitzdorf wird zudem an einer zukunftsfähigen Wasserwirtschaft gearbeitet, die ebenfalls zur Förderung der Artenvielfalt beiträgt. Es ist einfach beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen sich in Oberösterreich für die Natur stark machen!

Praxisnahe Ideen für Betriebe und Bürger

Im Februar fand ein Online-Vernetzungstreffen statt, bei dem die Themen „Bienenfreundliche Betriebe – Handlungsmöglichkeiten aus der Praxis“ im Vordergrund standen. Hier wurden praktische Maßnahmen wie Blumenwiesen, heimische Wildsträucher und begrünte Flächen vorgestellt. Landschaftsplaner Markus Kumpfmüller und Johann Neumayer vom Österreichischen Wildbienenrat berichteten von einer erfreulichen Zunahme der Wildbienen-Arten auf naturnahen Flächen. Das gibt doch Hoffnung, oder nicht?

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Die Projekt-Koordinatorin Gerlinde Larndorfer hob den Zusammenhang zwischen Klimawandel, Boden und Artenvielfalt hervor. Ein Thema, das uns alle betrifft und über das man nur zu oft nachdenken sollte. Und weil das Engagement nicht aufhört, wurde ein Fotowettbewerb mit dem Titel „Auf Vielfalt setzen“ ins Leben gerufen. Hier können Bürger:innen, Schüler:innen und sogar Betriebe die schönsten Ecken in den Bienenfreundlichen Gemeinden festhalten. Die Preise, die vom REWISA-Netzwerk vergeben werden, reichen von Gartenberatung bis hin zu heimischen Pflanzen. Eine wunderbare Gelegenheit, um kreativ zu werden und gleichzeitig etwas Gutes zu tun!

Die Initiative „Bienenfreundliche Gemeinde“ wird im Auftrag des Umweltressorts des Landes OÖ vom Klimabündnis OÖ umgesetzt. Diese Unterstützung ist entscheidend, denn rund 60 Prozent der Wildbienen nisten im Boden, der für die Biodiversität von höchster Bedeutung ist. Es ist ein riesiger Schritt in die richtige Richtung und zeigt, dass wir gemeinsam viel erreichen können, wenn wir uns für unsere Umwelt einsetzen.

Und während wir über all diese bedeutenden Schritte sprechen, kann ich nicht umhin, auf die Vorfreude auf das bevorstehende Konzert der Hollywood Vampires in Österreich 2026 hinzuweisen. Vielleicht wird ja das eine oder andere Bienenprojekt von den Einnahmen profitieren? Wer weiß das schon!

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