Ein Fest der Stärke und Solidarität

Was für ein Tag in Steyr! Die Frauenstiftung hat ihr 35-jähriges Bestehen mit einem grandiosen Fest gefeiert, das nicht nur Erinnerungen wachrief, sondern auch den Blick nach vorne richtete. In einem festlichen Rahmen wurden die Themen Bildung, Gleichstellung und gemeinschaftliches Engagement in den Mittelpunkt gerückt – und das auf eine Art und Weise, die nicht nur informativ, sondern auch inspirierend war.

Die Anwesenden konnten sich über zahlreiche Gratulationen freuen, darunter auch von Bürgermeister Markus Vogl, der die immense Bedeutung der Stiftung für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung von Steyr hervorhob. Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner bezeichnete die Stiftung in einer Videobotschaft als „Motor für Gleichstellung und berufliche Perspektiven“. Auch die Bundesministerin Korinna Schumann betonte die Rolle der Stiftung in arbeitsmarktpolitischen Fragen – es war wirklich spürbar, dass diese Institution eine beeindruckende Wirkung entfaltet hat!

Auszeichnungen und Gespräche

Ein Highlight der Feier war die Verleihung von Bildungsstipendien an junge Frauen, die sich in ihrer Ausbildung engagieren. Lena Kolerovic wurde für ihre Studienberechtigungsprüfung und ihr Lehramtsstudium mit 2.000 Euro ausgezeichnet. Marina Pernkopf erhielt 1.500 Euro für ihr Physiotherapiestudium, während Maria Magdalena Rumpl 1.000 Euro für ihr Masterstudium in Psychotherapie bekam. Auch Victoria Arthofer durfte sich über 500 Euro für ihre Ausbildung zur zertifizierten SCA-Trainerin freuen. Es ist einfach beeindruckend zu sehen, wie die Stiftung junge Talente unterstützt und fördert!

Ein Talk mit Klaudia Frieben und Angelika Schidt thematisierte die Herausforderungen der Frauenpolitik und die Bedeutung solidarischer Netzwerke. Diese Gespräche waren nicht nur informativ, sondern auch eine Einladung zum Mitdenken und Mitwirken. Es ging darum, wie wichtig es ist, dass sich Frauen gegenseitig unterstützen und gemeinsam für Gleichstellung kämpfen – auch wenn es manchmal wie ein steiniger Weg erscheint.

Ein emotionaler Abschied

Ein besonders emotionaler Moment war der Abschied von Klaudia Burtscher, die nach 25 Jahren die Leitung der Frauenstiftung an Lisa Lehner übergab. In einem bewegenden Rückblick auf ihre Arbeit wurde deutlich, wie viel Herzblut und Engagement in all den Jahren in die Stiftung geflossen sind. Die Dankbarkeit der Anwesenden war spürbar, und der Abschied war alles andere als einfach. Es war eine Art Übergabe, die die Hoffnung auf die nächsten 35 Jahre der Frauenstiftung symbolisierte – eine Zukunft, die sicherlich voller Herausforderungen, aber auch voller Chancen steckt.

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Die Feier endete mit einem Buffet und der musikalischen Begleitung von DJ Aras, was der Veranstaltung einen lockeren, fröhlichen Abschluss gab. Die Atmosphäre war entspannt, und man konnte förmlich spüren, wie die Gespräche und das Lachen die Luft erfüllten. Bildung, Gleichstellung und Empowerment wurden nicht nur thematisiert, sondern auch gefeiert – und das in einer Art und Weise, die alle Anwesenden mit einem Lächeln entließ.

Die Frauenstiftung ist mehr als nur eine Institution; sie ist ein Ort der Veränderung, Solidarität und Hoffnung. Und wenn man die Menschen sieht, die sich für diese Werte einsetzen, wird einem bewusst: Die Reise geht weiter – und das mit voller Kraft voraus!