In Steyr hat die HAK Steyr vor kurzem das Schulentwicklungsprojekt „Embracing Technology“ abgeschlossen. Nach zwei Jahren voller spannender Herausforderungen und innovativer Ansätze ist die Schule stolz darauf, zu den 17 ausgewählten Schulen in Österreich zu gehören, die sich intensiv mit Künstlicher Intelligenz (KI) und digitalen Technologien auseinandergesetzt haben. Und ganz ehrlich, das ist schon eine Leistung! Das Projekt hatte das Ziel, diese neuen Technologien nicht nur in den Unterricht zu integrieren, sondern auch die Schulorganisation nachhaltig zu gestalten.

Einige der Maßnahmen, die im Rahmen dieses Projektes umgesetzt wurden, sind wirklich beeindruckend. So wurde beispielsweise eine schulweite KI-Policy entwickelt, die den Rahmen für den Umgang mit KI an der Schule festlegt. Die Einführung eines KI-Führerscheins für die Schülerinnen und Schüler sorgt dafür, dass sie die nötigen Kompetenzen erwerben, um verantwortungsvoll mit diesen Technologien umzugehen. Aber das ist noch nicht alles: Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und Workshops für ganze Jahrgänge haben den Lehrkörper ermutigt, sich mit den neuen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Innovative Unterrichtsprojekte, wie die Kombination von KI mit 3D-Druck, zeigen, wie kreativ der Schulalltag gestaltet werden kann.

Fokus auf nachhaltige digitale Kompetenzen

Der Fokus lag dabei stets auf einer nachhaltigen Förderung digitaler Kompetenzen. Schließlich ist der verantwortungsvolle Umgang mit neuen Technologien wichtiger denn je. Bei einer Abschlussveranstaltung im Ars Electronica Center in Linz wurden die Ergebnisse dieses Projektes präsentiert. Das Kernteam, bestehend aus Lisa Karner, Ute Wiesmayr und Mathias Spanring, erhielt für ihr Engagement Abschlussurkunden – eine Anerkennung, die mehr als verdient ist! Die Konzepte und Standards, die während des Projekts entwickelt wurden, bleiben auch nach dessen Ende an der HAK Steyr bestehen und werden in der digitalen Schulentwicklung weitergeführt.

Künstliche Intelligenz im Bildungsbereich hat jedoch auch ihre Schattenseiten. Laut einer Forsa-Umfrage unter Lehrkräften, die im März 2026 veröffentlicht wurde, haben sich 88% der Lehrkräfte wenig bis gar nicht mit KI-Regelungen auseinandergesetzt. Das ist schon eine ganz schön hohe Zahl! Viele empfinden das Thema KI als zu komplex und sehen zusätzliche Aufgaben als unleistbar an. Dabei wünschen sich 87% der Befragten verständliche und umsetzbare Regelwerke für den Schulalltag. Komischerweise ist es so, dass über 60% der Lehrkräfte negative Auswirkungen auf Schülerkompetenzen durch den Einsatz von KI erwarten. Das macht nachdenklich.

Die Rolle der KI im Unterricht

Die Diskussion um die Nutzung von KI im Unterricht ist also alles andere als einfach. Es gibt Lehrkräfte, die KI regelmäßig nutzen und weniger skeptisch sind, aber die Mehrheit bleibt vorsichtig. Ein hoher Fortbildungsbedarf ist unübersehbar: 54% der Lehrkräfte interessieren sich für Trainings zur Nutzung von KI in der Unterrichtsgestaltung. Und das ist absolut nachvollziehbar, denn die Fähigkeiten, die durch KI gefördert werden könnten, sind enorm. Zum Beispiel sehen 57% der Lehrkräfte positive Effekte bei individueller Lernunterstützung durch KI – das könnte den Unterricht revolutionieren!

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Insgesamt zeigt sich, dass Künstliche Intelligenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern unser Bildungssystem nachhaltig beeinflussen kann. KI-basierte Werkzeuge erleichtern den Zugang zu Informationen und fördern die Informationskompetenz in einer digitalisierten Welt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Einsatz von KI in der Hochschulbildung, um den Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Projekte wie der KI-Campus, der den kompetenten Umgang mit KI fördern soll, sind ein Schritt in die richtige Richtung.

Die Fragen rund um ethische Aspekte und die Auswirkungen von KI sind in der Sozialen Arbeit ebenfalls von zentraler Bedeutung. Der Einsatz von KI in Bereichen wie Kinder- und Jugendhilfe sowie Altenarbeit wird zunehmend thematisiert und wirft viele spannende, aber auch herausfordernde Fragen auf. Ehrlich gesagt, wir stehen erst am Anfang einer aufregenden, aber auch herausfordernden Zeit, in der wir lernen müssen, wie wir KI verantwortungsvoll integrieren können. Es bleibt spannend!

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