In Steyr gibt es Menschen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz das Leben von anderen ein kleines Stück besser machen. Einer von ihnen ist Franz Sattmann. Seit bereits 16 Jahren ist er ein aktives Mitglied beim Roten Kreuz. Ein Freund hatte ihn auf den Behindertenfahrdienst aufmerksam gemacht, und seit 2010 ist er wöchentlich im Einsatz. Diese ehrenamtliche Tätigkeit hat für ihn eine große Bedeutung – nicht nur, weil er der Allgemeinheit etwas zurückgeben möchte, sondern auch, weil es ihm persönlich Freude bereitet, anderen zu helfen.

Der Behindertenfahrdienst ist eine wertvolle Hilfe für all jene, die aufgrund körperlicher Einschränkungen oder Betreuungsbedürftigkeit nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Egal ob es um Fahrten zum Arzt, zur Arbeit oder einfach nur zu einem Ausflug geht – der Dienst ermöglicht es, dass Menschen trotz ihrer Einschränkungen mobil bleiben können. Das ist echt wichtig! Wer mehr über die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements erfahren möchte, kann sich unter Tel. 07252 53991-200 oder auf www.passende-jacke.at informieren.

Vielfältige Mobilitätsangebote

Wenn wir über Mobilität für Menschen mit Einschränkungen sprechen, darf der DRK-Fahrdienst nicht unerwähnt bleiben. Dieser steht ebenfalls Menschen mit körperlichen Einschränkungen offen und sorgt dafür, dass das Reisen mit Gehstock, Rollator oder Rollstuhl unkompliziert möglich ist. Die Angebote sind vielfältig: Von Fahrten zur Ausbildungsstätte über Krankenfahrten bis hin zu Freizeitaktivitäten – hier wird jeder Wunsch berücksichtigt. Und das Beste daran? In bestimmten Fällen werden die Kosten für eine begrenzte Anzahl von Fahrten sogar übernommen! Bei Fragen zur Kostenübernahme – sei es durch das Sozialamt, die Krankenkasse oder die Pflegeversicherung – kann man sich direkt an den zuständigen Kreisverband wenden. Für weitere Informationen steht die kostenlose DRK-Hotline unter 08000 365 000 zur Verfügung.

Franz Sattmann ist ein großartiges Beispiel für die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Aber auch Organisationen wie die Lebenshilfe bieten zahlreiche Möglichkeiten, sich sozial zu engagieren. Hier können nicht nur Helfer aktiv werden, sondern auch Menschen mit Behinderungen selbst Verantwortung übernehmen und ehrenamtlich tätig sein. Das zeigt, dass Freiwilligenarbeit für alle ohne Hindernisse zugänglich sein sollte. Unternehmen, Verbände und Privatpersonen können ebenfalls einen Beitrag leisten – jede Unterstützung zählt!

In einer Zeit, in der das Miteinander und die Gemeinschaft mehr denn je gefragt sind, ist es beruhigend zu wissen, dass es solche Menschen wie Franz Sattmann gibt. Sein Engagement ist nicht nur ein Lichtblick für viele, sondern auch ein Ansporn für andere, selbst aktiv zu werden und sich für die gute Sache einzusetzen. Es bleibt zu hoffen, dass noch viele weitere Menschen diesem Beispiel folgen und sich für ihre Mitmenschen starkmachen.

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